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Verschlüsselt, aber nicht vertraulich: Wenn KI im Chat mitliest

Verschlüsselt, aber nicht vertraulich: Wenn KI im Chat mitliest. Wer sichere Messenger mit End-2-End-Encryption (E2EE) nutzt, ist sicher gegen Spionage und Abhörmaßnahmen? Vielleicht, vielleicht auch nicht, wie das aktuelle ChatGPT-Plug-in für Apples iMessage zeigt. Unternehmen, bei denen Mitarbeiter auch private Smartphones mit nicht zertifizierten Apps für Business-Aufgaben nutzen, gehen ab jetzt ein hohes Risiko ein. Zusammenfassung (TL; DR): Ein neues ChatGPT-Plugin für Apples iMessage hebelt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aus. Es leitet alle Chat-Inhalte unbemerkt zur Verarbeitung in die OpenAI-Cloud weiter. Dies

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Das AI SOC erkennt Ransomware nicht von selbst

Das AI SOC erkennt Ransomware nicht von selbst. „Wie viele Analysten braucht das SOC-Team noch angesichts des Einzugs von künstlicher Intelligenz?“ Die Frage suggeriert die Antwort: Das AI-basierte  Security Operations Center erfordert weniger Menschen. Leider sind die Unternehmen, die diese Frage stellen, meist genau diejenigen, die ihre Telemetrielücken, ihre ungesicherten Endgeräte oder ihre unzureichende MFA-Abdeckung noch nicht angegangen sind. Sie stellen sich vor, dass Künstliche Intelligenz Probleme behebt, die sie gar nicht erkennen kann. Zusammenfassung (TL; DR): Erfahrene Analysten stoppen

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KI bändigen: Sicherheit und Governance im IT-Zeitalter

KI bändigen: Sicherheit und Governance im IT-Zeitalter. Der Einsatz der KI in Unternehmen geht in zweierlei Hinsicht mit einem Wettlauf gegen die Zeit einher. Die nächste Generation von Frontier AI-Modellen könnte die Bedrohungslage in den nächsten sechs bis neun Monaten noch einmal dramatisch verändern. Andererseits versuchen Organisationen gerade erst den Produktivitätsvorteil der KI für sich zu erschließen, ohne die Datenintegrität zu gefährden. Richtig eingesetzt kann KI helfen, Aufgaben schneller abzuarbeiten und damit effizienter zu operieren. Zusammenfassung (TL; DR): Der rasante

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ISO 27001 & TISAX: Ohne Zertifikat keine Aufträge

Informationssicherheit wird zum Türöffner: Warum Zertifikate heute über Aufträge entscheiden. Informationssicherheit ist längst kein Thema mehr, das ausschließlich die IT betrifft. Immer mehr Kunden, Geschäftspartner und öffentliche Auftraggeber verlangen Nachweise wie ISO 27001 oder TISAX, bevor sie Aufträge vergeben. Für viele Unternehmen sind Zertifikate deshalb keine freiwillige Zusatzleistung mehr, sondern Voraussetzung, um neue Kunden zu gewinnen, zu halten oder an Ausschreibungen teilzunehmen. Zusammenfassung (TL; DR): Sicherheitszertifikate wie ISO 27001 oder TISAX entwickeln sich branchenübergreifend von einer freiwilligen Zusatzleistung zur zwingenden

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Quantencomputer kommen später, quantensicher werden müssen Unternehmen jetzt

Quantencomputer kommen später, quantensicher werden müssen Unternehmen jetzt. Quantencomputer stehen an einem widersprüchlichen Punkt seiner Entwicklung. Die Technologie ist noch lange nicht reif genug, um in der Breite produktiv eingesetzt zu werden, aber bereits relevant genug, um strategische Entscheidungen zu erzwingen. Genau darin liegt die eigentliche Herausforderung für Unternehmen. Wer nur auf die aktuellen Grenzen schaut, könnte versucht sein, das Thema zu vertagen. Wer nur auf die künftigen Möglichkeiten blickt, unterschätzt dagegen die technischen Hürden. Beides greift zu kurz. Zusammenfassung

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Transparenz schlägt Governance in der Identitätssicherheit

Blinde Flecken in der Identitätssicherheit: Warum Transparenz vor Governance kommen muss. Cybersicherheitsexperten in Unternehmen stehen derzeit vor einem Paradoxon: Sie müssen sie erhebliche Summen in Governance-Rahmenwerke, Compliance-Vorgaben und immer ausgefeiltere Sicherheits-Tools investieren. Zeitgleich bewegen sich Angreifer über verschachtelte Gruppenmitgliedschaften, ruhende Dienstkonten und überprivilegierte Drittanbieter-Accounts durch Systeme und Netzwerke. Dabei lösen sie keine Alarme aus, weil technisch betrachtet nichts Verdächtiges geschieht: Zugriffsrechte wurden gewährt, Pfade sind gültig und der Zugriff ist nicht als gezielte Seitwärtsbewegung erkennbar. Zusammenfassung (TL; DR): Moderne Sicherheitsstrukturen

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Risiken für KI-Systeme minimieren: Erste Hilfe für Unternehmen

Risiken für KI-Systeme minimieren: Das können Unternehmen selbst tun. Der Sommer 2026 hat gezeigt, wie schwierig es derzeit ist, künstliche Intelligenz (KI) unter Kontrolle zu halten. Weder die großen Anbieter noch der Gesetzgeber haben bislang nachweislich zuverlässige Schutzmechanismen geschaffen. Unternehmen müssen daher proaktiv mit KI-Risiken umgehen und Standards etablieren, um diese zu minimieren. Zusammenfassung (TL; DR): Angesichts unzureichender externer Sicherheitsstandards und verschobener Regulierungen wie des EU AI Act müssen Unternehmen KI-Risiken proaktiv durch eigene Governance-Strukturen minimieren. Der Fokus liegt dabei

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Post Zero Trust und Cyberresilienz: Sicherheit beginnt mit Identität

Post Zero Trust und Cyberresilienz: Sicherheit beginnt mit der Identität. Warum moderne Sicherheitsarchitekturen vor dem Rechner des Nutzers beginnen müssen – und erst mit der Wiederherstellungsfähigkeit enden. Zusammenfassung (TL; DR): Moderne Sicherheitsarchitekturen müssen über Zero Trust hinausgehen und beim Menschen beginnen. Dies gelingt, indem man die Identität vor der Rechnernutzung durch physische Token und geschützte Laufzeitumgebungen sichert. Dieser “Post Zero Trust”-Ansatz priorisiert die Identitätssicherung vor der Tunnelverbindung, um Zugriffe nur auf autorisierte Anwendungen zu ermöglichen und die Cyberresilienz zu erhöhen.

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Shadow IT bei WhatApp & Co.: Usability schlägt Verbote

WhatsApp? Warum Unternehmen Shadow IT seit Jahren falsch anpacken. WhatsApp für die schnelle Abstimmung, WeTransfer für große Dateien, frei verfügbare KI-Tools für den nächsten Textentwurf: Unternehmen und Regierungen haben seit vielen Jahren Probleme, nicht freigegebene oder nicht regelkonforme Apps aus dem Büro zu verbannen. Wie verbreitet das Problem ist, zeigt die von Wire beauftragte Studie State of Secure Collaboration 2026. Demnach teilen 48 Prozent der befragten Organisationen sensible Informationen über Tools, die nicht für sichere Kommunikation entwickelt wurden. Regeln, Druck

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KI-Müll überlastet IT-Security: Bug Bounties vor Kollaps

KI-Müll überlastet IT-Securityteams – warum das Bug Bounty Modell versagt. Offene Bug Bounty Programme brechen unter der Last von KI-generiertem Rauschen, einer Überlastung bei der Triage und Lücken in der Abdeckung zusammen – was ist die Alternative? Zusammenfassung (TL; DR): Offene Bug Bounty Programme stehen durch die Flut KI-generierter, plausibel klingender Falschmeldungen vor dem Kollaps und zwingen namhafte Projekte zum Abbruch. Der traditionelle Qualitätsfilter fachlicher Expertise ist weggefallen, was zu einer massiven Überlastung der internen Triage-Teams führt. Zudem bieten diese

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