MCP: Der bösartige Schnittstellenpass
Das Model Context Protocol (MCP) für KI-Agenten schafft neue Risiken. KI-Agenten übernehmen selbstständig Aufgaben. Dafür benötigen sie ein Höchstmaß an Konnektivität, das aber zugleich eine neue Angriffsoberfläche schafft. Cybersicherheit muss daher auch das Model Context Protocol (MCP) berücksichtigen, welches die Kommunikation zwischen Nutzer, Large Language Model (LLM) und MCP-Server übernimmt. Zusammenfassung (TL; DR): Das Model Context Protocol (MCP) fungiert als einheitliche Schnittstelle für KI-Agenten, schafft jedoch durch weitreichende Konnektivität neue Sicherheitsrisiken wie mangelnde Authentifizierung und Prompt Injection. Zu den Hauptgefahren

