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Interview Thimo Holst (it-sa): Cybersecurity im KI-Zeitalter: Wettlauf & Resilienz

Interview Thimo Holst (it-sa): Cybersecurity im KI-Zeitalter: Wettlauf & Resilienz. Das Thema Künstliche Intelligenz dominiert die Cybersicherheitsbranche und verändert das Tempo im Wettlauf zwischen Angreifern und Verteidigern radikal. Im Vorfeld der it-sa spricht Thimo Holst, Head of Brand Strategy der it-sa Expo&Congress, bei der NürnbergMesse Group,  im Interview über den gezielten Einsatz von KI, die Vereinbarkeit von Resilienz und digitaler Souveränität sowie die Notwendigkeit, Cybersecurity als ganzheitliche Managementaufgabe zu verstehen. Welche Kernkompetenzen müssen Unternehmen jetzt etablieren, um künftigen Bedrohungen standzuhalten?

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Risiken moderner SSD und SMR-Festplatten

Wenn Datenträger ihre eigenen Daten nicht mehr finden: Risiken moderner SSD und SMR-Festplatten. Controllerdefekte, Hardwareverschlüsselung, TRIM und komplexe Adressübersetzungen können Nutzdaten unzugänglich machen – selbst wenn sie physisch noch vorhanden sind. Was Unternehmen bei modernen Speichertechnologien für ihre Wiederherstellungsstrategie berücksichtigen sollten. Zusammenfassung (TL; DR): Bei SSDs entscheidet nicht allein der Zustand der NAND-Speicherzellen, sondern auch die Verfügbarkeit von Controller, Firmware, Verschlüsselungsinformationen und Adressübersetzung. Bestimmte Western-Digital-SMR-Festplatten nutzen ebenfalls komplexe Translator-Strukturen; außerdem unterstützt WD TRIM bei internen und externen SMR-HDDs. Bei einzelnen

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Kühlanlagen-Hack: Warum NIS2 und CRA Pflicht sind

Cyberangriff auf französische Supermärkte und deren Kühlanlagen: Warum NIS2 und CRA mehr als Bürokratie sind. Ein Cyberangriff auf vernetzte Kühlanlagen hat in Frankreich Hunderte Supermärkte getroffen. Die Folge: Große Mengen an Frisch- und Tiefkühlware mussten entsorgt werden. Der Vorfall zeigt, wie schnell Cyberangriffe auf vernetzte Geräte konkrete Auswirkungen auf den Filialbetrieb und die Lebensmittelversorgung haben können. Welche Rolle spielen EU-Regularien wie die NIS2-Richtlinie und der Cyber Resilience Act (CRA), um solche Risiken zu begrenzen? Zusammenfassung (TL; DR): Der Cyberangriff auf

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KI-gestützter Cyberbetrug: Fake-Websites täuschend echt

Cyberbetrug – Angreifer setzen zur Erstellung professioneller Fake-Websites auf KI. Vor kurzem hat Malwarebytes in einem Blogbeitrag vom Fund einer Fake-Website berichtet. Diese ist dem Kundenportal des bekannten Anbieters von Cybersicherheits- und Antivirenschutzsoftware Avast nachempfunden. Eine nähere Untersuchung des Quellcodes der Website ergab, dass Kriminelle sie mit hoher Wahrscheinlichkeit unter Zuhilfenahme einer KI erstellt haben. Zusammenfassung (TL; DR): Cyberkriminelle nutzen zunehmend künstliche Intelligenz, um ohne tiefes Fachwissen täuschend echte Fake-Websites für Phishing-Angriffe zu erstellen. Der geplante Angriffsmodus basierte auf gefälschten

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Social Engineering: Inbox Bombing als gefährlicher Türöffner

Social Engineering: Inbox Bombing als gefährlicher Türöffner. Die neue Social-Engineering-Methode Inbox Bombing gewinnt zunehmend an Verbreitung. Dabei fluten Angreifer gezielt Postfächer mit technisch unauffälligen Massen-E-Mails und geben sich anschließend als IT-Support aus, um Zugangsdaten, MFA-Codes oder Fernzugriff zu erhalten. Zusammenfassung (TL; DR): Beim sogenannten Inbox Bombing fluten Cyberkriminelle Mitarbeiter-Postfächer mit Tausenden technisch unauffälligen Massen-E-Mails, die von klassischen Filtern nicht blockiert werden, da sie weder schädliche Links noch Anhänge enthalten. Der eigentliche Angriff erfolgt im nächsten Schritt über Microsoft Teams, wo

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Angriffspfadanalyse stärkt Business-Resilienz

Angriffspfadanalyse stärkt Business-Resilienz In den meisten Unternehmen setzt laut einer Analyse von Zero Networks ein einziger kompromittierter Endpunkt 85 Prozent der Umgebung direkt einem Risiko aus. So ergab der 2026 Lateral Movement Exposure Report, dass 12,2 Prozent der Enterprise-Umgebungen mindestens einen administrativen Pfad vom Benutzer zum Server offenlegen. Damit können Angreifer einen direkten Weg vom kompromittierten Endpunkt zu den „Kronjuwelen“ nutzen. Zusammenfassung (TL; DR): Eine Angriffspfadanalyse bewertet die tatsächliche Cyber-Risikoexposition von Unternehmen, indem sie potenzielle Routen von einem Einstiegspunkt zu

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Maschinen schlagen Menschen: Warum NHIs das neue Hauptziel für Hacker sind

Sicherheit für Maschinenidentitäten (NHI) – Service Accounts und KI-Agenten schützen. Nicht-menschliche Identitäten (NHIs) wie Dienstkonten und KI-Agenten übertreffen menschliche Nutzer zahlenmäßig bereits um das 109-Fache, werden jedoch von weniger als einem Drittel der Unternehmen ausreichend überwacht. Da diese Maschinenidentitäten oft über dauerhafte, übermäßige Berechtigungen und statische Anmeldedaten ohne MFA verfügen, bieten sie Angreifern ein ideales Einfallstor für unbemerkte laterale Bewegungen im Netzwerk. Experten empfehlen daher dringend den Wechsel von statischen IP-Filtern zu einer automatisierten, identitätsbasierten Mikrosegmentierung, um Schatten-KI aufzudecken und

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EU-Cyberplattform: Ohne schnelle Firmen nutzlos

Die Lücke beim Informationsaustausch auf der geplanten EU-Cyberplattform beginnt innerhalb der Unternehmen, nicht zwischen ihnen. Die Feststellung des Europäischen Rechnungshofs, dass die Mitgliedstaaten Daten zu Cybervorfällen nicht schnell genug austauschen, lässt einen entscheidenden Mangel in den bestehenden Cybersicherheitskapazitäten der EU außer Acht. Zusammenfassung (TL; DR): Die geplante europäische Warnplattform für Cybervorfälle (EU-Cyberplattform) greift zu kurz, da sie nur so schnell arbeiten kann wie die betroffenen Unternehmen, von denen ein Großteil Angriffe derzeit überhaupt nicht rechtzeitig erkennt. Laut einer Studie bemerken

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KI-Coding: Governance-Leitplanken gegen Schatten-IT

Ein Prompt, zehn Schnittstellen, null Überblick: die Schattenseite des KI-Coding. Wer der KI die Türen zu seinen Systemen öffnet, sollte vorher klären, welche Türen das sind und warum sie überhaupt offenstehen. Denn das eigentliche Risiko von Low-Code und KI-Coding liegt nicht in der Technologie selbst. Es entsteht dort, wo technische Möglichkeiten auf unklare Zuständigkeiten, unnötige Datenzugriffe und fehlende Kontrolle treffen. Zusammenfassung (TL; DR): Das Risiko von Low-Code und KI-Coding liegt meist in unklaren Zuständigkeiten und unnötigen Datenzugriffen statt in der

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