Kategorie: Artikel

MCP: Der bösartige Schnittstellenpass

Das Model Context Protocol (MCP) für KI-Agenten schafft neue Risiken.  KI-Agenten übernehmen selbstständig Aufgaben. Dafür benötigen sie ein Höchstmaß an Konnektivität, das aber zugleich eine neue Angriffsoberfläche schafft.  Cybersicherheit muss daher auch das Model Context Protocol (MCP) berücksichtigen, welches die Kommunikation zwischen Nutzer, Large Language Model (LLM) und MCP-Server übernimmt. Zusammenfassung (TL; DR): Das Model Context Protocol (MCP) fungiert als einheitliche Schnittstelle für KI-Agenten, schafft jedoch durch weitreichende Konnektivität neue Sicherheitsrisiken wie mangelnde Authentifizierung und Prompt Injection. Zu den Hauptgefahren

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DDoS-Angriffe: Vom Sturm zum Nadelstich

DDoS-Angriffe: Vom Sturm zum Nadelstich. Kurze, heftige Lastspitzen aus dem Netz, die aussehen wie legitimer Kundenverkehr: DDoS-Angriffe haben sich gewandelt. Klassische Regelwerke und starre Schwellenwerte stoßen dabei an ihre Grenzen und sperren mitunter die eigenen Kunden aus. Wie eine neue Generation von Schutzsystemen mit Verhaltensanalyse, Automatisierung und mehr Transparenz reagiert. Zusammenfassung (TL; DR): Moderne DDoS-Angriffe haben sich von massiven Angriffswellen zu kurzen, präzisen Lastspitzen (“Nadelstichen”) gewandelt. Sie ahmen legitimen Nutzerverkehr nach und bringen klassische Schutzsysteme an ihre Grenzen. Effektive Abwehr

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Office-Makros und PowerShell-Skripte: Kleines Skript, großes Risiko

Office-Makros und PowerShell-Skripte: Kleines Skript, großes Risiko. Office-Makros und PowerShell-Skripte sind aus dem Alltag vieler Finanzinstitute kaum wegzudenken. Mit DORA rücken sie nun ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Denn jede ausführbare Logik, die regulierte Prozesse beeinflusst, muss nachweislich kontrolliert werden – unabhängig davon, ob sie zentral durch die IT-Abteilung implementiert oder vom Fachanwender selbst erstellt wurde. Zusammenfassung (TL; DR): DORA verpflichtet Finanzinstitute dazu, jegliche ausführbare Logik – wie Office-Makros und PowerShell-Skripte – nachweislich zu kontrollieren. Dies gilt unabhängig davon, ob die

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Agentische KI als Kollegin, die niemals schläft

Agentische KI als Kollegin, die niemals schläft. Die IT-Umgebungen von Unternehmen sind über die Jahre gewachsen und müssen inzwischen auch automatisierten, KI-gesteuerten Angriffen begegnen. Für die Teams im Security Operations Center (SOC) wird es immer schwerer, Schritt zu halten. Es gilt daher, Feuer mit Feuer zu bekämpfen: Agentische KI kann die Routine übernehmen, Warnungen priorisieren und den Fachleuten den Rücken freihalten. Zusammenfassung (TL; DR): Angesichts zunehmender automatisierter Cyberangriffe entlastet agentische KI die SOC-Teams, indem sie als unermüdliche digitale Kollegin Warnmeldungen

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SANS-Studie 2026: Mehr KI-Einsatz und mehr Ausfälle

Studie des SANS Institutes: KI-Einsatz in der Cybersicherheit steigt, Anzahl der KI-bedingten Ausfälle ebenso. Die Ergebnisse der 2. Ausgabe des SANS AI-Surveys 2026 geben Aufschluss darüber, wie Fachleute aus dem Bereich Cybersicherheit und leitende Sicherheitsverantwortliche die Einführung, die Steuerung und den offensiven Einsatz von KI einschätzen. Zusammenfassung (TL; DR): Laut der SANS-Studie 2026 setzen Sicherheitsteams KI so schnell wie nie zuvor ein, allerdings hinken die nötigen Governance- und Personalstrukturen hinterher. Während Angreifer KI massiv nutzen und 78 Prozent der Firmen

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Voice Phishing kapert Passkey Registrierungen

Wenn der Security-Rollout zur Falle wird – Wie Cyber-Kriminelle die Passkey-Registrierung über Voice-Phishing kapern. Passkeys gelten als ein entscheidender Schritt in Richtung einer passwortlosen, phishing-resistenten Zukunft. Doch gerade die Einführung solch robuster Authentifizierungsmechanismen wird zunehmend von raffinierten Hackern als Einfallstor missbraucht. Zusammenfassung (TL; DR): Die Cybercrime-Gruppe „Pink“ (O-UNC-066) kapert gezielt Microsoft 365-Konten großer Unternehmen, indem sie legitime Passkey-Sicherheitskampagnen als Vorwand für professionelle Voice-Phishing-Anrufe nutzt. Über manipulierte Webseiten und ein manuell gesteuertes Phishing-Kit leiten die Angreifer ihre Opfer in Echtzeit durch

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Gefährlich genial: KI macht jetzt, was sie will

Agentic AI: Große Produktivität mit hohem Risiko. Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen bereits angekommen und entwickelt sich zu einer neuen operativen Ebene digitaler Arbeit. Agentische KI markiert dabei einen neuen Wendepunkt: Die unabhängigen Assistenten liefern nicht mehr nur Antworten, sondern können selbstständig Aufgaben ausführen, Daten abrufen, Programme bedienen oder Code starten. Dies verspricht hohes Produktivitätspotenzial, zugleich wächst die Angriffsfläche enorm. Und was die KI startet, findet in der eigenen IT statt. Zusammenfassung (TL; DR): Agentische KI steigert die Produktivität

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KI-Agenten sicher einsetzen: Warum klare Leitplanken wichtig sind

KI-Agenten sicher einsetzen: Warum klare Leitplanken wichtiger sind als große Versprechen. KI-Agenten gehören derzeit zu den meistdiskutierten Entwicklungen in der IT. Sie können Aufgaben eigenständig ausführen, Arbeitsabläufe beschleunigen und Fachkräfte entlasten. Genau darin liegt viel Potenzial für Unternehmen. Gleichzeitig bergen sie auch Sicherheitsrisiken. Daher gilt: Je selbstständiger ein System handelt, desto klarer müssen Berechtigungen, Kontrolle und Verantwortung geregelt sein. Zusammenfassung (TL; DR): KI-Agenten bieten große Potenziale, bergen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken, wenn sie mi weitreichenden Rechten und ohne Kontrolle ausgestattet werden.

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Cybersecurity: Kompetenz schlägt Technik

NIS2, DORA, TISAX und TIBER-DE: Warum Unternehmen nicht an fehlender Technik, sondern an fehlenden Kompetenzen scheitern. In den vergangenen Jahren haben Unternehmen erhebliche Investitionen in Cybersecurity-Technologien getätigt. Firewalls wurden modernisiert, Endpoint-Detection-Systeme eingeführt, Cloud-Sicherheitslösungen implementiert und Security Operations Center aufgebaut. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen kontinuierlich. Zusammenfassung (TL; DR): Die Einhaltung von Vorschriften wie NIS2 und DORA scheitert oft nicht an fehlender Technik, sondern am Mangel an internen Kompetenzen und Fachpersonal. Nachhaltige Cyber-Resilienz erfordert den Aufbau eigener Expertise in Risikomanagement und

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Projekt Glasswing vernichtet den Zeitpuffer bei Cyberangriffen

Was Project Glasswing für die Sicherheit cyber-physischer Systeme bedeutet. Project Glasswing vom KI-Pionier Anthropic möchte nicht weniger als die Cybersicherheit revolutionieren. Mit Claude Mythos Preview sollen Zero-Day-Schwachstellen in kritischer Software gefunden und geschlossen werden, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Grundsätzlich gilt: Durch künstliche Intelligenz verkürzt sich die Zeitspanne zwischen der Entdeckung einer Sicherheitslücke, der Entwicklung eines Exploits und der tatsächlichen Ausnutzung von Monaten auf möglicherweise nur wenige Minuten. Zusammenfassung (TL; DR): Project Glasswing nutzt KI, um Zero-Day-Schwachstellen zu identifizieren und

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