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Studie: „Cybersicherheit in Zahlen“ 

 Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ 

 Studie „Cybersicherheit in Zahlen“.

Bereits zum sechsten Mal erscheint „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, brand eins und Statista. Das Magazin hat sich längst als Kompendium für IT-Sicherheit etabliert. Mehr als 5.000 Menschen in Deutschland haben Auskunft über ihren digitalen Alltag, ihr Sicherheitsgefühl und ihre Erfahrungen mit IT-Sicherheit gegeben.

Zusammenfassung (TL; DR):

  • Die sechste Ausgabe des Magazins „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA, brand eins und Statista basiert auf einer Befragung von über 5.000 Angestellten sowie mehr als 300 Statistiken.
  • Das 104-seitige Kompendium beleuchtet zentrale Themen wie künstliche Intelligenz, digitale Souveränität, Fachkräftemangel und IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung.
  • Angesichts steigender globaler Schäden durch Cyberkriminalität verdeutlicht die Studie, dass IT-Sicherheit als entscheidender Wirtschaftsfaktor bereits bei strategischen Entscheidungen beginnt.

Arbeitnehmerumfrage zu Cybersicherheit

Neben der repräsentativen und umfassenden Arbeitnehmerumfrage beschreibt das Magazin zahlreiche Aspekte rund um IT-Security. Ein zusätzlicher Fokus liegt auch in diesem Jahr auf der öffentlichen Verwaltung. Reportagen und Interviews mit Digitalminister Karsten Wildberger, zur digitalen Souveränität und zum Fachkräftemangel runden das aktuelle Heft ab.

„Die Studie zeigt, dass Cybersicherheit mehr braucht als gute Technologien. Sie lebt vom Austausch, vom gemeinsamen Lernen und von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Denn Cybersicherheit beginnt nicht erst im Serverraum – sondern überall dort, wo Entscheidungen getroffen werden“, sagt Susanne Risch, Chefredakteurin brand eins Corporate Services.

IT-Sicherheit als Wirtschaftsfaktor

Die Bedeutung von Cybersicherheit wächst auch weltweit und zeigt sich in folgenden Ergebnissen:

  • Der Umsatz mit Security-Services hat sich weltweit innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt (2016: 11,5 Mrd. Euro, 2026: 25,4 Mrd. Euro).
  • 2030 werden die Kosten durch Cyberkriminalität schätzungsweise 16,9 Billionen Euro betragen – gegenüber 2018 eine Steigerung um 2.240 Prozent.
  • 68 Prozent aller Cyberangriffe erfolgen über eine E-Mail mit Schadsoftware.
  • Im Jahr 2025 lag die Aufklärungsquote der erfassten Cybercrime-Fälle in Deutschland bei 31 Prozent.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ erscheint zum sechsten Mal und zeichnet sich durch eine große Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus. Im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie wurden mehr als 5.000 Arbeitnehmer in Deutschland zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und präsentieren dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“. Darüber hinaus bietet das Nachschlagewerk Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu allen Aspekten der IT-Sicherheit. Zum Download.

 

 

Häufige Fragen (FAQ)

Welche verheerenden wirtschaftlichen Dimensionen hat Cybercrime laut der Studie?

Die Schäden explodieren drastisch: Bis zum Jahr 2030 werden die globalen Kosten durch Cyberkriminalität schätzungsweise auf 16,9 Billionen Euro steigen, was einem Zuwachs von 2.240 Prozent im Vergleich zu 2018 entspricht.

Was ist das Haupteinfallstor für Angriffe und wie steht es um die Aufklärung in Deutschland?

Das größte Risiko liegt im Postfach, denn 68 Prozent aller Cyberangriffe erfolgen über E-Mails mit Schadsoftware, während die polizeiliche Aufklärungsquote bei solchen Delikten in Deutschland zuletzt bei nur 31 Prozent lag.

Welche methodische Basis steckt hinter dem neuen Magazin für 2026/2027?

Das 104-seitige Kompendium von G DATA, brand eins und Statista basiert auf einer repräsentativen Befragung von über 5.000 Arbeitnehmern und bündelt aktuelle Daten aus mehr als 300 IT-Sicherheitsstatistiken.

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