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Knowledge Graph IT-Sicherheit
Auf einen Blick
Ganzheitliche Vernetzung
Verknüpft Bedrohungen, Schutzziele, Regularien (wie NIS-2 oder BSI IT-Grundschutz) und konkrete Sicherheitsmaßnahmen in einer strukturierten Wissensarchitektur.
Einheitliche Nomenklatur als Basis
Schafft gemeinsam mit Partnern wie der IT-Sicherheitsmesse it-sa eine herstellerneutrale Begriffswelt.
Hoher Praxisnutzen
Befähigt Entscheidungsträger, die Zusammenhänge zwischen Bedrohungen und IT-Sicherheitslösungen besser einzuschätzen und passende Lösungsanbieter auf dem Marktplatz zu identifizieren.
Forschungsbasiert
Entwickelt auf wissenschaftlicher Grundlage des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule.
Worum geht es?
Die Methodik
Beim Knowledge Graph IT-Sicherheit handelt es sich um eine Wissensstruktur, die IT-Sicherheitswissen in Form von miteinander verknüpften Entitäten und Logikbeziehungen modelliert. Anstatt isolierter Fachbegriffe werden Zusammenhänge abgebildet: Welche technische oder organisatorische Maßnahme reduziert das Risiko und welche gesetzlichen Compliance-Vorgaben verlangen den Einsatz dieser Schutzmaßnahme?
Das Ergebnis
Das Ergebnis ist eine dynamische Wissenslandkarte, die komplexes IT-Sicherheitswissen für Anwender, Berater und Lösungsanbieter verständlich übersetzt und strukturiert zugänglich macht.
Vier zentrale Prinzipien
Die Entwicklung des Knowledge Graph folgt vier zentralen Prinzipien.
Verständlichkeit auf Basis der Nomenklatur
Durch die Arbeit an einer einheitlichen, praxisgerechten Nomenklatur werden IT-Sicherheitsbegriffe klar definiert und verständlich aufbereitet, um eine gemeinsame Sprachbasis für Experten und Entscheidungsträger zu schaffen.
Kontext und Beziehungen
Sicherheitsmaßnahmen stehen im Knowledge Graph nie isoliert. Die Bewertung und Zuordnung von Risiken und Schutzmaßnahmen erfolgt stets unter Berücksichtigung des spezifischen Bedrohungskontextes.
Anbieter- und Produktneutralität
Der Knowledge Graph dient als objektives Orientierungswerkzeug. Er verknüpft Problemstellungen frei von kommerziellem Bias mit den passenden Lösungs- und Dienstleistungskategorien auf dem Marktplatz IT-Sicherheit.
Forschungsbasis
Die Modellierung der Wissensstrukturen basiert auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsarbeiten des Instituts für Internet-Sicherheit – if(is).
Anwendung in der Praxis
Der Knowledge Graph bildet die strukturelle Basis für das Informations- und Werkzeugangebot auf dem Marktplatz IT-Sicherheit. Unternehmen können damit in der Praxis:
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Zur richtigen Maßnahme
Von konkreten Bedrohungen oder Regulierungen direkt zu den erforderlichen Maßnahmen gelangen.
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Zum passenden Anbieter
Schnell feststellen, welche IT-Sicherheitsdienstleister und Produkte für die jeweilige Anforderung infrage kommen.
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Zusammenhänge verstehen
Zusammenhänge zwischen Bedrohungen, Normen und Schutzmaßnahmen direkt nachvollziehen.
Weitere Informationen
Nomenklatur IT-Sicherheit
Ratgeber
Die herstellerneutrale Begriffswelt, auf der der Knowledge Graph aufbaut.
Cyber Risk Score (CRS)
Ratgeber
Mehr zum Cyber Risk Score im Ratgeber.
Use Cases IT-Sicherheit
Praxisbeispiele
Konkrete Anwendungsfälle aus der IT-Sicherheit im Überblick.