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Zusammenfassung der Podcast-Folge: E-Mail-Verschlüsselung, Authentifizierung und moderner Schutz vor Spam & Phishing
In dieser Episode des TeleTrust Podcasts widmet sich Moderator Carsten Vossel einem Thema, das für nahezu jedes Unternehmen von zentraler Bedeutung ist, in der Praxis aber häufig als kompliziert, sperrig und wenig benutzerfreundlich wahrgenommen wird: E-Mail-Verschlüsselung und E-Mail-Sicherheit. Als Gast begrüßt er Stefan Zink, Director Professional Services bei Net at Work und seit über 25 Jahren in der IT-Branche tätig. Zink ist maßgeblich an der Entwicklung des NoSpamProxy beteiligt, einer etablierten Lösung für E-Mail-Sicherheit, die heute bei über 6.000 Kunden im Einsatz ist.
Zu Beginn der Folge wird deutlich, warum E-Mail-Verschlüsselung bei vielen Anwendern – selbst bei IT-Experten – auf Skepsis stößt. Obwohl E-Mails technisch betrachtet oft wie „digitale Postkarten“ ungeschützt durchs Internet gehen, empfinden viele Nutzer klassische, clientbasierte Verschlüsselung mit Zertifikaten als umständlich. Insbesondere der Einsatz auf mehreren Endgeräten wie Notebook und Smartphone sorgt regelmäßig für Frustration.
Stefan Zink erläutert, dass sich dieses Problem mit gatewaybasierter E-Mail-Verschlüsselung deutlich entschärfen lässt. Im Gegensatz zur clientbasierten Verschlüsselung erfolgt die gesamte Zertifikats- und Schlüsselverwaltung zentral auf einem Gateway. Der große Vorteil: Anwender müssen nichts konfigurieren, nichts verstehen und nichts bedienen. Die Verschlüsselung geschieht transparent im Hintergrund. Zwar endet die Inhaltsverschlüsselung dann technisch am Gateway („letzte Meile“), doch durch zusätzliche Maßnahmen wie Zugriffssicherung, geschützte Postfächer und Multi-Faktor-Authentifizierung bleibt das Sicherheitsniveau hoch.
Ein wichtiger Teil der Diskussion dreht sich um die Unterscheidung zentraler Begriffe: Verbindungsverschlüsselung (TLS) schützt lediglich den Transportweg, während Inhaltsverschlüsselung den eigentlichen E-Mail-Inhalt absichert. Ergänzend dazu wird zwischen Signatur und Verschlüsselung differenziert. Eine digitale Signatur stellt sicher, dass eine E-Mail tatsächlich vom angegebenen Absender stammt und unterwegs nicht verändert wurde – der Inhalt bleibt jedoch lesbar. Die Verschlüsselung hingegen schützt den Inhalt vor fremden Blicken. Beide Mechanismen verfolgen unterschiedliche Ziele, sind aber in Kombination besonders wirkungsvoll.
Ausführlich besprochen werden typische Stolpersteine bei Zertifikaten, etwa der Einsatz von Domainzertifikaten versus Personenzertifikaten. Während Domainzertifikate in Gateway-Szenarien technisch funktionieren, führen sie in der Praxis häufig zu Problemen – insbesondere bei gemischten Umgebungen oder bei Empfängern, die clientbasierte Verschlüsselung nutzen. Zink plädiert daher klar für Personenzertifikate, da sie interoperabler sind und weniger Fehlerquellen mit sich bringen.
Im weiteren Verlauf spannt die Folge den Bogen von Verschlüsselung hin zur E-Mail-Authentifizierung – einem zentralen Baustein moderner Spam- und Phishing-Abwehr. Stefan Zink erklärt verständlich die drei wichtigsten Verfahren: SPF, DKIM und DMARC.
- SPF (Sender Policy Framework) legt fest, welche Server berechtigt sind, E-Mails im Namen einer Domain zu versenden.
- DKIM (DomainKeys Identified Mail) nutzt kryptografische Signaturen, um sicherzustellen, dass E-Mails unterwegs nicht verändert wurden.
- DMARC ergänzt beide Verfahren um eine verbindliche Richtlinie, wie empfangende Mailserver mit nicht authentifizierten E-Mails umgehen sollen – von Monitoring über Quarantäne bis hin zur konsequenten Ablehnung.
Besonders DMARC wird als „Sahnehäubchen“ hervorgehoben, da Unternehmen damit nicht nur Missbrauch ihrer Domain effektiv verhindern, sondern auch detaillierte Reports erhalten, die zeigen, wer versucht, im eigenen Namen E-Mails zu versenden. Das hilft sowohl bei der Erkennung von Angriffen als auch bei der Kontrolle interner Prozesse, etwa wenn Marketing-Tools ohne Abstimmung eingesetzt werden.
Trotz dieser technischen Schutzmechanismen bleibt klar: Authentifizierung allein verhindert keinen Spam oder Phishing-Inhalt. Auch korrekt authentifizierte E-Mails können Schadlinks oder Malware enthalten. Deshalb beschreibt Zink weitere Schutzmaßnahmen wie Inhaltsanalyse, Attachment-Filter, das Prinzip der „E-Mail-Firewall“ sowie die konsequente Reduktion erlaubter Dateitypen. Besonders wirksam ist dabei das Umwandeln riskanter Anhänge in sichere PDFs, ein Ansatz, den Zink anschaulich mit einer „Röntgenaufnahme“ statt einer Operation vergleicht.
Ein hochaktuelles Thema ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Während Angreifer KI bereits nutzen, um sprachlich perfekte und personalisierte Phishing-Mails zu erstellen, setzen moderne E-Mail-Sicherheitslösungen KI gezielt zur Analyse einzelner Merkmale ein – etwa Textfragmente, Metadaten oder URL-Verhalten. Statt die gesamte E-Mail zu bewerten, werden gezielt Indikatoren analysiert, was die Erkennungsrate deutlich verbessert.
Zum Abschluss wird ein besonders perfider Angriffsvektor beleuchtet: manipulierte URLs, deren Inhalt sich erst nach der Zustellung ändert („Time of Click“-Angriffe). Auch hier existieren technische Gegenmaßnahmen, etwa das Umschreiben von Links und eine erneute Prüfung beim Klick durch den Nutzer.
Das Fazit der Folge: E-Mail-Sicherheit ist kein einzelnes Feature, sondern ein Zusammenspiel aus Verschlüsselung, Authentifizierung, Inhaltsprüfung, Benutzerfreundlichkeit und Awareness. Wer diese Ebenen kombiniert, kann das Risiko signifikant reduzieren – ohne die Anwender unnötig zu belasten. Eine hochrelevante Episode für alle, die E-Mail nicht länger als notwendiges Übel, sondern als kritischen Geschäftsprozess verstehen.
Herzlich willkommen beim Telettrust Podcast.
Mein Name ist Carsten Vos und heute haben wir das spannende Thema E-Mail Verschlüsselung und ich glaube das Thema kann man noch wesentlich weiter fassen in andere Bereiche.
Und als Gast habe ich heute den Stefan Zink dabei .
Hey Stefan, schön dass du dabei bist und vielleicht magst du dich einmal kurz vorstellen, damit unsere Zuhörer ja dich kennen lernen können.
Gerne hallo Carsten danke dass ich dabei sein darf.
Freue mich wirklich wahnsinnig über die Einladung Ja wie du schon eingeleitet hast ich bin Stefan Zing hier bei Net it Work bin ich Director für professional Services und Business in der Business Unit für Nosebe Proxy.
Hab schon relativ lange Historie aber Network bin jetzt im 25.
Jahr.
Also im März 2000 habe ich hier angefangen.
Damals noch als Systemingenieur unter anderem für Themen wie wie Microsoft Exchange und so weiter .
Und mit unserem damaligen Werkstudent war er damals noch Henning Henning Krause haben wir damals dann ja den Nuss und Proxy angefangen zu entwickeln.
Also er hat entwickelt.
Ich habe das technisch begleitet.
Und irgendwie hat sich daraus ein Produkt entwickelt, was jetzt seit 20 Jahren am Markt ist und bei über 6000 Kunden im Einsatz ist.
Wow, ja vielen Dank auf jeden Fall für die Vorstellung und damit sind wir eigentlich schon mitten im Thema Spammen beziehungsweise E-Mail Verschlussung hatten wir uns ja als erstes Thema rausgenommen.
Ich kann von mir nur aus sagen und und vielleicht kannst du uns da noch ein bisschen aufschauen.
Ich finde dieses Thema grausam.
Also auf der einen Seite ja ich weiß und ich glaube viele Anwender wissen auch.
Eigentlich verschicken wir die Ganze Zeit Postkarten über das Internet, wo jeder Der möchte mal mehr mal weniger mitlesen kann.
Aber selbst ich als jemand, der in der IT arbeitet, finde das Thema mit der Verschlüsselung nicht ganz so benutzerfreundlich.
Kannst du kannst du uns dann mitnehmen?
Hast du Ideen woran das liegt vielleicht können wir da anfangen und welche Ideen es gibt, um das vielleicht einfacher und besser hinzukriegen.
Gerne ja also das ich zum ersten kann ich dich beruhigen, auch wenn du schon lange in derativ bist.
Wie gesagt das Sagen auch ganz ganz viele andere Leute, die das erste Mal mit dem Thema in Berührung kommen.
Und nachdem so so der erste Einstieg gemacht ist, wenn man verstanden hat, wie es überhaupt funktioniert wie zum Beispiel mit den ganzen Zertifikaten.
Wer braucht welches Zertifikat und wo sind welche Schlüssel?
Dann kommen so die ersten Fragen das überreut mich jetzt hier gerade und das kommt eigentlich immer dann zum tragen, wenn man so über das klassische E-Mail-Verlüssungsszenario nachdenkt.
Und das ist ja das, was eben einsteigt, dass ich ihm ein Zertifikat besorge irgendwie und das auf meinem Notebook zum Beispiel installiere und dann fange ich an E-Mails zu verschlüsseln.
Das kann man machen das funktioniert auch aber spätestens dann, wenn man auch wenn man seine E-Mails auch auf dem Smartphone lesen will, dann stößt man schon auf die erste Hürde .
Das sie nämlich auf einmal nicht mehr lesen.
Ja das ist vielleicht keine gute Idee gewesen, wie ich jetzt hier gestartet bin.
Und da gibt es mittlerweile sehr einfache Lösungen.
Man kann das Ganze nämlich nicht nur auf den einzelnen Geräten machen also zum Beispiel auf dem Notebook oder auf dem Smartphone.
Wo ich das Ganze auch synchronisieren muss, mit den Zertifikaten, sondern es gibt so genannte E-Mail-Verschlüsselungsgateways .
Diese Gateways haben den charmanten Vorteil, dass.
Die die Ganze Verschlüsselung und Signatur und Zertifikatsmagie, die passiert einzig allein auf dem Gateway und der einzige, der da wirklich Ker haben muss, ist dann der Administrator die User, die dann geschützt werden .
Die wissen wohl, dass es da was gibt und die wissen auch, dass die E-Mails, die ich jetzt versende mit so einem schicken Schleifchen versehen werden und auf der gegenüberliegenden Seite als solches erkennbar sind.
Aber der User selber muss nichts machen.
Das ist das schöne dabei.
Er muss auch nicht mal geschult werden. Heißt aber vermutlich, wenn ich es richtig verstehe, dass ich nenne es jetzt mal die letzte Meile also von dem eigenen Mail Server zum Client .
Da ist diese Verschlussung dann nicht mehr dabei, wenn das Gateware dazwischen hängt oder verstehe ich das falsch.
Nein, vollkommen richtig genau und ich das ist vielleicht auch ein guter Punkt, um noch mal zu unterscheiden.
Das es verschiedene Begrifflichkeiten gibt.
Das eine ist einmal die Verbindungsverschlüsselung.
Also die Verbindung, über die jetzt diese E-Mail ausgetauscht wird.
Das nennt man weitestgehend TS.
Früher n man das noch S. S. L. Jetzt ist das die TLS Verschlüsselung Also, da wird die Verbindung als solches verschlüsselt aber die Nachricht geht unverschlüsselt durch und wenn ich die Nachricht verschüssel, dann spricht man von der Inhaltsverschlüsselung.
Und das ist die eine Unterscheidung, die man machen muss und dann gibt es noch die Unterscheidung zwischen eben der geldatewaybasierten Verschlüsselung und der kleinientbasierten Verschlüsselung.
Also klientbasiert heißt ich habe mein Kram auf dem Notebook installiert .
Letzteres wird nicht selten so als Ende zu Ende Verschlüsselung bezeichnet.
Ich tue mich ehrlich gesagt, mit dem Ende zu Ende Begriff sehr sehr schwer.
Weil der Administrator bestimmt am Ende des Tages wo ist denn das Ende von meinem Verschlüssellungstunnel also für die Inhaltsverschlüsselung der ein, der allein bestimmt wo ist das Ende.
Und ob das Ende jetzt auf einem Gateway ist oder auf dem Client ist das hat für den externen Kommunikationspartner.
Eigentlich spielt keine Rolle, sondern ich als Administrator bestimme.
Wo ist denn mein Verschlüssellungsende?
Und die letzte Meile ist genau richtig beschrieben, was die Inhaltsverschlüsselung angeht, die endet dann am Gateway.
Und als Administrator muss ich dann dafür Sorge tragen, dass Die die E-Mail Nachricht dann möglichst sicher in das Postfach übertragen wird und auch ein Postfach selber als solches sicher ist also da sprechen wir dann schnell von der Zugriffssicherung also Multifaktor Aututhentifizierung etc.
Aber das würde jetzt den Rahmen des Podcasts deutlich springen, denke ich.
Ja ja, aber es ist ja schon mal allein diese unterschiedlichen Begrifflichkeiten, die du gerade genannt hast Helfen ja schon mal um das besser zu sortieren und das was vielleicht bei den Anwendern oder wie gesagt, bei mir auf jeden Fall immer wieder zu Problemen führt, selbst wenn ich eine Mail bekomme, die verschlüsselt ist.
Und ich mir denke yay super, jetzt habe ich ja das Zertifikat und das Outlook müsste sich das merken und wenn ich jetzt etwas verschlüsselt raussenden möchte, klappt das.
Jetzt kann sein, dass einfach mal ich als Benutzer der Doofe bin.
F ich nicht ganz ausschließen aber ich hab immer den Eindruck, das Out gemacht das so nach Belieben.
Manchmal speichert er das Zertifikat und dann funktioniert das und ich suche dann in den Kontakten und habe ich dann was falsch gemacht .
Bin ich in Anführungsstrichen zu doof oder oder ist das auch deine Erfahrung?
Das ist auch meine Erfahrung.
Gut letztendlich hab ich jetzt schon länger keineientbasierte muss ich gestehen .
Also gut in der Demo Umgebung natürlich aber das ist halt eine Demo Umgebung die ist alles andere als natürlich gewachsen, sondern die haben mir so zusammengebaut, dass es natürlich funktioniert aber.
Wenn wir es in the wild.
Stoßt auch ich an die selben Probleme wie du also Outlook hat da irgendwie ein.
Nennen wir es vorsichtig Eigenleben , wo nicht jeder weiß. Wann könnte das sein?
Ich hab eine Theorie.
So Zertifikate kommen ja immer von einer Zertifizierungsstelle und da spielt halt eine Rolle ist diese Zertifizierungsstelle vertrauenswürdig also hat sie einen so genannten Public Trust.
Oder eben nicht ist sie selber signiert da fängt ja schon an zu unterscheiden.
Und Outlook denke ich macht auch diese Unterscheidung.
Also wenn Outlook sieht .
Das Zertifikat des Absenders ist jetzt hier nicht geustet.
Dann verwendet es es wahrscheinlich nicht.
Davon gehe ich zumindest aus.
Solche Unterscheidung und dann gibt es noch ein zweites Merkmal in Zertifikaten.
Da steht ja immer die E-Mail-Adresse des Absenders drin.
So, und jetzt gibt es ja also ist vor allem aufgekommen in Zeiten eben der Verschlüsselungsgateways so genannte Domainzertifikate.
Wir als Gateway sind ja in der Lage zum Beispiel E-Mails, die mit der Domain deroten Proxyom gesichert werden.
Die werden mit einem und demselben Zertifikat immer abgesichert.
Und dann kommt zum Beispiel eine Email von Stefan Zinknuss und Proxikon bei dir an signiert wurde sie aber mit einem Zertifikat, wo dann Gatewayatnussxikon drinsteht .
Und damit tut sich Outlook natürlich auch schwer. Unter uns gesprochen bin ich auch kein Riesen Fan von Domainzertifikaten.
Das funktioniert das ist alles schick und ich kann das Inhalts verschlüsseln und vielleicht von Gateway zu Gateway.
Ist das auch nein gute Idee.
Aber ich weiß ja nicht, ob auf der anderen Seite ein Gateway ist.
Ich habe ja keine Ahnung also vielleicht macht die gegenüberliegende Seite ja eine kleinbasierte Verschlüsselung.
Und dann finde ich das immer nicht nett, wenn ich dann selber mit einem Domain Zertikat signiere.
Das kommt dann einfach häufig zu Problemen deswegen bin ich eher der Fan von Personenzertifikaten.
Damit bin ich immer auf der grünen Seite.
Finde ich ist auf jeden Fall eine gute Theorie also ist vielleicht doch kein Bug, sondern ein Feature von Outlook.
Glau wir das einfach Okay, dann habe ich verstanden.
Jetzt weiß ich beim Thema Gateway Zertifizierung.
Da bin ich bis jetzt Leidtragender insoweit.
Ich mache das, wenn ich es mache mit der Person oder mit der ja genau Personzertifizierung vom Client aus und manchmal passiert es mir, dass mir jemand hinter eine Mail schickt, die ich selber nicht öffnen kann .
Wo ich immer denke so was ist jetzt schon passiert und der Hintergrund ist ich habe offensichtlich mehrere Zertifikate da draußen.
Eins über mein Daten Account, was von öffentlich ist.
Eins, was ich selber gemacht habe.
Und ich hatte mal irgendwann lang ist glaub ich her von D Trust noch eins und offensichtlich scheint sich das Gateway auf der Gegenseite.
Draußen umzuschauen und zu gucken, welche Zertifikate gibt es und eins davon als das das nehme ich jetzt zu zu zu adressieren.
Womit ich dann äußerst peinlich immer zurückschreiben muss.
Vielen Dank für Ihre Mail.
Könnten Sie die noch mal mit einem anderen Zertifikat bitte verschlüsselt schicken was natürlich auch wieder das Thema wo ich denke es ist so ein bescheidenes Thema aber es ist richtig also im Grunde genommen entweder nimmt er das Zertifikat wenn ich eine Mail dort hin gesendet habe oder er sammelt einfach öffentlich was dazu zu finden ist von mir.
Genau so ist es also aus unserer Sicht zum Beispiel wir nennen das Harvest Ding also jede eingehende E-il, die eine Signatur hat schickt in aller Regel immer den öffentlichen Schlüssel mit.
Von den ich kenne, nehmen wir den und so sofern das schon vertrauenswürdig ist, verwenden wir die natürlich auch sofort .
D.h. Aber, dass du aktiv mit einem richtigen Zertifikat verschickt hast, mit dem du dann auch entschlüsseln kannst.
Also das ist sicherlich von Vorteil dieses Verfahren.
Aber dann gibt es diese öffentlichen Schlüsselserver und auf die hast du wahrscheinlich gerade angespielt.
Die sehen natürlich noch mal andere Zertifikate.
So so etwas betreiben wir auch solche Schlüsselserver und wir fragen dann die einzelnen Zertifizierungsstellen unter anderem D-Trust ab .
Ich möchte jetzt eine E-Mail schicken an den Karsten und guck doch mal nach, ob du da bei einem der Trustcenter, die der Schlüsselserver kennt ein Zertifikat findest und dann nehmen wir genau das.
Und wenn wir vorher kein Kontakt hatten, dann ist das für uns das Zertifikat weil das kommt ja von einem Trust Center.
Das ist ja im Internet bekannt.
Und im Schlimmsten Fall ist es eben eins.
Dass du gar nicht mehr hast nicht selten sind das Zertifikate, die dann ja Detros ist, glaube ich ein ganz gutes Beispiel.
Das ist eine herausragende CA.
Ohne Zweifel.
Aber viele Leute kaufen sich Zertifikate dort, weil sie es müssen, um an irgendwelchen Ausschreibungen teilzunehmen . Nehmen das und dann ja Sale it forget oder Bu andforgeget dann ist es irgendwo im Nirvana von ist es aber offiziell herunterladbar und damit für uns als Geld wäre dann auch ja steht zur Verfügung und das ist ja da und dann können wir damit verschüsseln und dusch stehst dann im Regen .
Perfekt als wenn du in meinen Kopf hättest reinschauen können.au das ist der Fall.
Für Ausschreibung.
Habe ich das besorgt und ist aber nicht das, mit dem ich halt arbeite.
Tagagtäglich.
Ich ich würde es garantiert irgendwo finden, dass ich dann auch die E-Mail entschlüsselt bekomme aber .
Dann ist es auch einfacher kurz mehr Kulpa zu sagen bitten das noch mal mit einem anderen Zertifikat zu schicken aber okay super das das wird ja auch vermutlich nicht nur mir so gehen, sondern auch da, dass es deswegen einfach auch für unsere Zuhörer den den Hintergrund erläutert, warum das so ist was da passiert und.
Ja super, dann haben wir da glaub ich auch schon mal noch ein bisschen mehr Verständnis schaffen können können.
Was was gibt es zum Thema E-Mail-Verschlüsselung also Client und Gateway haben wir schon Domaertifikate Personzertifikate.
Was gibt es dann noch um da das rund zu machen oder haben wir damit erst mal die wichtigsten Punkte der E-Mail Verschlüsselung schon besprochen?
Das sind zumindest die Punkte, die eigentlich in jedem Gespräch aufkommen.
Auch nicht selten fangen wir auch noch mal bei Adam und Eva an und dröseln das auf also.
Die Unterscheidung zwischen der Verschlüsselung und der so genannten Signatur die der muss halt noch mal deutlich rausgearbeitet werden.
Eine Signatur kann ich als Absender immer aufbringen .
Der Empfänger kann meine E-Mail in jedem Fall lesen.
Sie ist immer noch im Klartext, aber sie hat eine Signatur und damit ist sie prüfbar.
Sofern der empfangeneient oder der Empfang der Server erst mal unterstützt, kann er die Signatur prüfen und Stress stellen ja die E-Mail kommt wirklich von Stefan Zink und das schöne ist er weiß sie ist unverändert inklusive aller Anhänger .
Damit kann ich sag ich mal so so die wichtigsten Angreifpunkte eigentlich in so einer Email schon mal erschlagen, dass ich weiß sie kommt wirklich von Stefan Zink.
Und sie ist unverändert, weil beides sind immer Themen, die auch heute und da kommen wir später ja sicherlich noch zu in der in der Spam und Fishing Welt .
Durchaus gravierende Angriffspunkte sind.
Das sind große Schwachstein in der Email und die Verschlüsselung, die greift dann, wenn ich den Inhalt vor fremden Blicken schützen möchte.
Und deswegen das sind zwei Themen Signatur Verschlüsselung auch mit unterschiedlichen Zielen.
Im einmal der Schutz vor fremden Blicken oder der Schutz oder die Sicherheit, dass ich weiß, sie kommt wirklich von dem Absender und sie ist auch unverändert bei mir angekommen.
Gerade beim Rechnungsversand ist das glaube ich ganz wichtig, wenn ich die zu bezahlende Summe auch auf das richtige Konto überweise, wiegt mich das in einer deutlich höheren Sicherheit. Hat gewissen Charme definitiv ja genau, ja .
Jetzt gerade hast du natürlich auch schon wieder ein ein schönes was heißt schönes ein ein ein nervendes Stichwort genannt Spam.
Wenn wir jetzt sagen, okay wir haben das Thema Verschlüsselung soweit und haben da jetzt so die Basis und das funktioniert.
Ich habe den Eindruck auf der einen Seite ja, es wird irgendwie immer besser, was Spam angeht.
Auf der anderen Seite bin ich immer noch hochgradig genervt.
Was?
Vielleicht lass uns gerne erst mal auf dieses was ist technisch möglich.
Aber was mein Nervfaktor gerade ist, dass es Spam ist, die glaube ich technisch gar nicht erkannt werden kann, weil sie dann über .
Ich ich nenne es jetzt mal bösartig LinkedIn oder sonstiges Spam kommt die auf einmal alle der Meinung sind.
Sie müssten darüber.
Ja Business Networking vielleicht etwas ad absurdum führen nenne ich mal.
Ich glaub da kann jetzt auch Spam Filter wenig machen.
Da muss man ja darüber nachdenken.
Vielleicht muss auch die Plattform drüber nachdenken, was man da machen kann.
Aber.
Da wo wir jetzt erst mal gar nicht rein in das Feld, sondern in den klassischen Email-Verkehr und und da auf das Spamphema.
Da gibt es ja verschiedene Stichwörter, D Kim und sonstiges SPF.
Können wir da ein bisschen Licht ins Dunkel bringen was?
Was ist das alles?
Wofür ist das alles ?
Ja also Medgt gerade LinkedI übrigens deine These unterschreibe ich sofort mit dem spammen also wenn mir da folgt, weiß, dass das ein Herzensthema ist und ich brenne für die Sache, weil es aus meiner Sicht eine super wichtige Geschichte ist.
Und wir schlagen so langsam die Bogen eben von wir sprachen ja gerade von Authentizität bei E-Mails.
Die erst mal im Signatur über die beide sprachen, die stellt ja sicher.
Dass das der Empfänger weiß also ich als Mensch weiß, sie kommt wirklich vom Kasten.
Und das diese Möglichkeit möchte ich auch den den teilnehmen den E-Mails Servern geben .
Und das mache ich eben mit SPFDEKE und oben drauf gibt es noch eine Richtlinientechnologie.
Die nennt sich DMark.
Bei SPF ist es so.
Da sag ich der der Welt über über einen bestimmten DNS Eintrag die Welt, das sind die E-Mail Server mit einer bestimmten IP Adresse.
Die dürfen in meinem Namen also in meiner Domäne Proxy kommen.
Die dürfen E-Mails verschicken und sonst keiner .
Also als Empfang.
Der Server, der jetzt gerade eine E-Mail von Nuss und Proxikon empfängt, der kann das einfach prüfen.
Der sieht ja die ein die von der IP Adresse guckt dann im DNS nach in dem so genannten SPF Rekord darf der das war ganz stumpf gesagt, ja und wenn ich jetzt so eine Absendeadresse in einer Email zu fälschen das kann jeder also jeder zuörende hier der vielleicht auch selbst kein kein technisches Know-how hat.
Dem gebe ich 10 Minuten und YouTube und dann kann der das das ist nicht das ist das ist nicht mal hacken das ist einfach machen. So fängt hacken an aber auch das ist ja ja nein nein aber ich weiß was ich ich glaube es einfach bei Outlook sich ein Konto einzurichten, eine andere E-Mail-Adresse einzutragen und dann war es das viel zu aufwändig. Viel einfacher.
Okay, super ich ich lerne was dazu.
Gerne Also ob also ich also jemand, der es kenne und kann, kann es auf der Kommandozeile innerhalb von paar Minuten also ein 2 Minuten habe ich fertig getippt die E-Mail und du würdest glauben, sie kommt von Microsoft.
Ja tatsächlich auch mal Exch Server fünf Punkt5 zertifizieren mich lassen ja lang her. Du mir bin ich bin auch so ein paar Jahre .
Ich fand es ganz cool.
Und da haben wir letztendlich dann auch mal versucht E-Mails zu schicken, was nach wie vor wahnsinnig hilfreich ist.
Um zu gucken ist der Port auf kriegge ich eine Connection hin und so weiter und ja darüber kann ich auch eine Mail schicken die sieht nicht ganz so geil aus aber ja geht stimmt.
Genau und da kannst du ja doch weißt du das ja kannst du ja Abseninformationen angeben, die du willst Klar ja so und deswegen und wer Tenet bedienen kann.
Und YouTube der kann das jederhalb von ein paar Minuten erledigendigt.
Outlook tun aber .
Wir sind es ist sehr einfach von daher genau richtig und das auf Serverseite verhindert schon mal SPF.
Es gibt durchaus berechtigte Kritik an S.PF also das alleinige Hilfsmittel ist es nicht.
Aber es ist schon erstes sehr sehr wichtiges Indiz und man man sollte es machen.
Also ich empfehle es eindringlich.
Und mittlerweile komme ich ja auch ohne SPF Antrag zum Beispiel bei Microsoft und Google gar nicht mehr durch.
Wenn ich den nicht habe, kommt die Mail nicht an.
Was ich super finde, richtig gut .
Es gibt dann parallel dazu ein Verfahren, das nennt sich Dekim.
Dekim bringt auch Kryptographie mit ins Spiel und das finde ich spannend.
Weil der Server dann weiß auch die also der Server selber weiß dann auch, dass die E-Mail unterwegs nicht verändert worden ist.
Und im Gegensatz zu einer S-MAN basierten Signatur inkludiert die dickeninbasierte Signatur auch den den Betreff.
Die kann ich dann auch nicht fälschen.
Das ist ganz nett.
Und ein paar andere Felder, auch wie zum Beispiel das Datum in deiner Email das kann ich dann auch nicht mehr fälschen.
Nicht so ohne weiteres zumindest.
Und auch da ist dann schnell klar es ist der echte Absender und die E-Mail ist unterwegs nicht verändert worden einfach noch mal mit einem anderen Mechanismus .
Im Gegensatz zu SPF überlebt Dekim eine eine E-Mail Weiterleitung, die aus meiner Sicht leider Gottes heute immer noch Gang und gebe ist also jeder, der in die keine Ahnung WebDE Konto hat und jetzt zu Gmail wechseln möchte, richtet dann eine Weiterleitung an.
D.h. Wenn ich demjenigen dann von meinem Nuss und Proxyonto eine E-Mail schicke .
Dann kommt die E-Mail-Adresse at nussum Proxyom als Absender erst bei Web DE an.
Und wird dann weitergeleitet an Gmail.
So, Gmail bekommt eine E-Mail mit dem Absender Nuss und Proxikon aber von dem Web DE Server und der darf das ja gar nicht weil das steht nicht in meinem SBFRkord.
Das ist ein Problem und das ist auch die Kritik, die es gibt und die an sich technisch teile ich die klar die die ist nicht abstreitbar.
Aber das Thema Weiterleitung ist einfach auch ein Problem.
Es sollte nicht jeder Server in jedem Namen E-Mails verschicken dürfen.
Das ist einfach ein Unding und das kann ich auch nicht mit ja historisch gewachsen begründen.
Das ist einfach Unsinn aus meiner Sicht und in heutigen Tagen sowieso .
Aber so eine Dek Signatur, die überlebt so eine Weiterleitung, so dass dann Gmail checken kann ja, das ist wirklich eine E-Mail, die von Nosoproxy kommt.
Auch wenn sie jetzt gerade aus der eins und eins Welt kommt.
Okay das läuft dannifikaten die auf den sind oder oder wie kann ich mir das oder jetzt zu tief einzutauchen.
Wie kann ich mir das gut vorstellen?
Wir müssen eine klitzekleine Ebene technisch abtauchen.
Ein Zertifikat besteht ja immer aus einem Schlüsselpaar öffentlicher und privater Schüssel.
Und die beiden, die sind beteiligt bei em also das Zertifikat?
Ich selber sehe das Zertifikat immer so als der Fußzettel an dem öffentlichen Schlüssel wo draufsteht dem gehört der der Schlüssel und der und der hat es beglaubigt und das ist so und so lange gültig.
Das ist so das Zertifikat, was man sehen kann.
Technisch drunter liegen ja eben immer diese Schlüsselpaare.
Und die sind bei Dek beteiligt genau.
Also der Mail Server des Absenders hat einen privaten Schlüssel, mit dem er die E-Mail an DKIM signiert und den öffentlichen Schlüssel den lege ich in meine DNSZone sage.
Hey liebe Welt, wenn eine DKI-Signatur mit dem Namen kommt, kannst du hier den öffentlichen Schlüssel herunterladen und die Signatur damit prüfen.
Da ja viele vermutlich auch von den Zuhörern bei Microsoft 365 sind, muss ich jetzt mal ganz blöd fragen.
Ist dort sowas schon per se aktiviert oder muss ich da noch irgendwelche Optionen aktivieren, damit das funktioniert zum Glück nicht ist meines wissensstandardmäßig aktiviert.
Ich muss es aktiv ausschalten , was ich gut finde.
Also, das ist ein wichtiger Schritt.
Und bei Dem ist es so eine E-Mail kann RFC basiert unendlich viele haben.
Und die die prüfende Einheit die muss alle prüfen und wenn eine davon erfolgreich ist, dann gilt die gesamte DKimSignaturprüfung als erfolgreich ., kann man gar nicht zu viele Signbringen.
Okay, aber ist ja spannend D.h. Also das wenn man jetzt auf so eine Standardlösung aufsetzt man da ja schon mal wieder einen ganzen Schritt weiter ist heißt also ich habe mitgenommen.
Microsoft, Google und vermutlich einige andere setzen auch schon auf diesen SBF Rekord.
Das ist für die total wichtig.
Ansonsten nehmen sie mir jetzt nicht mehr entgegen dann ist der Standard definiert.
Dekim läuft dann auch .
Was können wir nach oben draufsetzen, damit es noch besser wird?
Das Verfahren nennt sich D-Mark, also SPF und DeKim sind Verfahren die bringe ich auf und der Empfänger kann das kann das dann prüfen.
Und bei SPF gut bei SBF ist klar wenn kein SBF Record da ist, dann hat derjenige keinen und ich kann sagen, ey Freund, du hast keinen SBF Record das ist doof .
Bei Dekim ist es so wenn die Signatur nicht da ist, dann kann er natürlich auch nichts prüfen und ich weiß als Empfänger. Auch gar nicht.
Hat er jemals eine aufgebracht?
Und diese Lücke stößt jetzt eine Richtlinie vor die nennt sich D-Mark.
Also wenn ich für Nuss und Proxyon für die Domäne gibt es natürlich eine DMark Richtlinie.
Und die sagt der Welt liebe Welt, wenn ihr eine E-Mail von der Domäne Noss und Proxyom empfangt, dann müsst ihr zwingend eine SBF Prüfung machen und ihr müsst zwingend eine Dekim Prüfung machen.
Wenn beides fehlschlägt, dann ist die E-Mail nicht von uns und dann weist sie bitte ab .
Letzteres dieses weist sie bitte ab das ist policy das nennt sich ein P Schalter innerhalb dieses Eintrags der Policy Schalter.
Und die kann ich auf 33 unterschiedliche Weisen handhaben.
Ich kann sagen, nimm sie erst mal an, weil ich bin gerade noch so eine Erprobungsphase.
Ich weiß gar nicht so richtig wo ich gerade stehe.
Okay, dann gibt es den Quinine Schalter, also Packst erst mal in Quarantäne.
Und es gibt den Reject Schalter und das ist dann Letzter.
Das ist dann das Ziel die Stufe.
Die harte Stufe nein da steht dann drinnen.
Nein ich habe meine E-il Umgebung soweit im Griff und ich weiß woher gewollte E-Mails von mir kommen .
Alles ist gepflegt und wenn der, wenn jetzt beide Prüfungen fehlschlagen, dann weist sie doch bitte ab, so dass der empfangene Server dann sicher sein kann. Okay, die E-Mail kommt jetzt nicht von Nuss und Poxikom und kann sie abweisen unabhängig vom Inhalt das ist das schöne dabei cool also die E-Mail ist authentifiziert so kann man es dann sagen.
Super spannend weil tatsächlich ich habe gerade ganz viel gelernt zwei Technologien und das andere ist eigentlich nur, wie du ja schon sagst auch die Richtlinie, die einfach dann vorgibt, was zu prüfen ist und wie ich damit umgehe, wenn ein fergebnis vorliegt, egal was auch immer das ist.
Und jetzt kommt das Sahneträufy noch oben drauf mit Schoko.
Ich möchte. Bitte darüber.
Also ich weiß ich bekomme auf einmal ein sehr rundes Bild von der E-Mail Welt.
Und wer versucht in meinen Namen E-Mails zu verschicken ?
Also für die für die Netetwork Domain. Also wer haben die viele nework de N zum Proxycom natürlich de E. Für diese Domänen kann ich ziemlich sicher sagen.
Wie oft die versucht wird, zu verwenden für irgendwelchen Spam oder Phishing Gebrauch.
Weil ichports bekomme von den einzelnen Servern, die dann sagen hey, wir haben heute eine also immer so auf 24 Stunden wenn die zusammen aggregiert und da steht da drinnen in den letzten 24 Stunden haben wir 42.000 Mails bekommen von der N Poxyom Domäne.
Und davon haben wir 90 % angenommen da war alles Safe.
Aber 10 % haben wir abgewiesen, weil die kamen von den und den und den Serern und dann sehe ich ziemlich genau die I P.
Adressen, die versucht haben in unserem Namen eine E-Mail zu versenden.
Okay, das könnte jetzt natürlich einfach etwas sein, wo man vergessen hat, den mit in die Liste zu nehmen.
Das hilft dafür Teil eins wenn ich in der Konfurationsphase bin.
Genau aber es kann eben auch sein, dass es dann eben eine bösartige Verwendung ist, die ich dann ja was mache ich damit zeige ich das dann an?
Beobachte ich das wie?
Wie gehst du damit um ?
Nein, beobachte ich das aber also ich ja klar kann ich das zur Anzeige aber letztentlich weiß ich ja nicht mal was da verschickt worden ist.
Also eine Anzeige ist denke ich schwierig ist unmöglich.
Weil ich nicht weiß, was da verschickt worden ist.
Ich weiß nur, dass etwas passiert ist aber mehr auch nicht.
Aber was ich damit halt in den Griff kriege, das hast du schon ganz gut beschrieben gerade in größeren Konzernen.
Wenn dann Bitte lieber Marketingagenturen, nimmst du nicht Übel aber häufig seid ihr die Schuldigen die kaufen dann irgendwelche Newsletter Tools ein oder Massenmailer Tools.
Und die fangen dann an E-Mails zu verschicken, ohne das mit der I T abzusprechen.
Also an der stelle sei der Appell an alle Abteilungen gestattet, sprecht mit eurer I T bevor ihr sowas macht die wollen sowas wissen .
Nicht einfach machen.
Weil so etwas dann in aller Regel in die Hose geht. Ich muss das halt in meine SPF Records mit aufnehmen.
Ich muss DKIM einrichten und dementsprechend auch mein DMA Eintrag anpassen.
Also das ist dann halt wichtig.
Also ich bekomme sehr schnell mit, wenn irgendwelche Abteilungen dann an der IT vorbei irgendetwas eingekauft haben im Bereich E-Mail .
Ach Das ist doch schön.
Eine Kontrolle der Anwender sinnvoll um die Anwender geht, funktionierendes System zu haben und dafür zu sorgen, dass dass die Daten dahin kommen, wo sie hin sollen und die anderen abgewährt werden können.
Ja, vor allem geht es ja also ich will es ja als I T Abteiler auch unterstützen.
Ich hab ja ein vitales Interesse daran, dass das Marketing erfolgreich ist, dass die Zustellqualität stimmt Und.
Wenn wenn ich halt den den SB Eintrag nicht setze, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mail diese die teuer bezahlte Newsletter E-Mail nicht ankommt beim Empfänger einfach mittlerweile sehr hoch.det wird sie gar nicht angenommen oder landet inwelchen Spam Quarantäneordnern und versauert da und das will ich ja nicht.
Ich will ja, dass die E-Mail im Posteingang landet des Empfängers.
Ist ja meine Werbung ist ja legitime Werbung.
Ja definitiv dafür ist wichtig.
Wie ist das mit der Richtlinie?
Ist die auch schon wenn ich jetzt bei den das da auch schon aktiviert oder muss ich da dafür noch was aktiv ?
Nein das.
Also diese Richtlinie meines Wissens nach.
Die großen Provider unterstützen das alle immer noch nicht bei Defaults.
Man kann da.
Wert er setzen, ja aber ich muss schon wissen, was ich da tue und dass ich es tun muss.
Okay, weil dann ist das ja vielleicht noch mal der Der Appell oder einfach mal der Hinweis auch für diejenigen, die vielleicht jetzt gerade zuhören und damit zu tun haben.
Sich mit dem Thema mal intensiver auseinander zusetzen, weil für die ersten beiden haben wir ja schon gesagt.
Wahrscheinlich ist das schon aktiviert und da kann man sich ein bisschen schlafen legen.
Aber zum mindestens bei dieser doch relativ coolen Möglichkeit.
Wie hast du das eben genannt Sahnehäubchen mit Schoko Sträuseln oben drüber?
Das hört sich ja wirklich cool an und das wäre dann spannend, dass man sich damit noch mal auseinandersetzt und guckt.
Ob es da eben noch die Möglichkeit gibt das entsprechend auch zu aktivieren.
Mega eigentlich aber ich befürchte ja nicht aber eigentlich müsste wir damit das Thema beiam ja erledigt sein.
Aber welche Einfallstore haben wir doch noch?
Und warum kriegen, kriege ich Ich weiß nicht, wie es bei dir ist aber doch noch so viele Mails, wo man denkt ach nein bitte nicht schon wieder.
Ja also letztendlich dann kann ich schon gut was aus dem Feld schlagen, indem ich einfach die Authentifizierung prüfe.
Aber d.h. Nicht, oder auf der anderen Seite heißt es nicht nur weil eine E-Mail SPF Dekim DMark authentifiziert ist, dass sie kein Spam enthält.
D.h. Es ist ja am anderen Seite nicht.
Auch die bösen haben das erkannt.
Das ist eigentlich ganz cool ist mit so einem Eintrag und allein das ist Grund genug für alle Unternehmen dieser Welt zu sagen okay ich will nicht ins Hintertreffen gegenüber den Bösen dieser Welt geraten.
Ich mache diesen Eintrag, weil die machen es auch .
Das kostet sie nichts und sie machen es und damit ist die Spam oder Phishing Mail auch DKMSBF geschützt und das muss man immer im Hinterkopf behalten.
Aber das sagt erst mal nur aus, sie kommt wirklich von da, wo sie vorgibt zu sein.
Bezüglich des Inhaltes habe ich noch keine Analyse gemacht die kommt jetzt noch on top dazu.
Das ist ein ganz anderes Feld.
Da muss sie dann reinschauen.
Welche Anhänge sind dran?
Welche UL sind in der E-Mails?
Und das sind ja die eigentlich gefährlichen Inhalte der E-Mail .
Absolut ja darüber kommt dann die mal wer rein.
Entweder direkt über den Anhang oder über eine UL, die ich gerade angeklickt habe.
Das sind die eigentlichen gefährlichen Inhalte.
Wenn man jetzt mal den klassischen COfffrord ausblendet, wo dann der Lesende der Empfänger, der eigentlich gefährliche Inhalt ist und dann das tut, was in der E-Mail steht.
Ja ja Okay, und das ist vermut eine der Lösung, die anbietet mit dem Proxy, dass der da eben reingeht und und untersucht.
Richtig, also erst mal machen natürlich die Standards.
Also wo kommt die E-il her?
Dazu gehört ein klassisches I P Blogdisting Verfahren.
Wir gucken nach ist die I P das ist irgendwo schon bekannt ist sie bei uns bekannt?
Wie ist die gut oder schlecht?
Dann eben die Authentifizierungsmechanismen, die wir gerade schon besprochen haben und dann erst gucken wir in die E-Mail rein und gucken mal was was was wollen wir denn hier empfangen irus ja nein, sind das Anhänge, die der Administrator vielleicht gar nicht haben will.
Also das ist so auch so ein Thema da da rede ich schnell 1 Stunde drüber.
Nein, das kann man mit zwei Sätzen gerne erschlagen.
Also ich bin ein großer Fan von dem Begriff Email Firewall.
Weil jeder jeder Mensch, der schon mal eine Firewall administriert hat, macht das ja so.
Ich mache es mal alle Ports zu, dass von außen nichts reinkommt.
Und dann mache ich die Ports, auf die ich wirklich brauche .
Das ist super das macht jeder da so kein Mensch oder kaum jemand macht es im Bereich E-Mail-Anhänge.
Die lassen erst mal alles zu und sperren dann irgendwann mal so nach paar Monaten.
Wenn es nervt E-Mails die ausführbare Anhänger haben.
Damit fängt es ja an ne so die Klassiker B Piff SCR wie sie alle heißen.
Das sperren sie irgendwie alle aber den Rest nicht .
Über diese Formate kommt seit längerem nichts also kaum noch was an, so muss man sagen.
Das sind dann eher andere Formate, die mit denen ich aber vielleicht gar nichts zu tun haben will.
Das ist ein Zip Format.
Ich hab gerade vielleicht gar kein Programm, um die zu öffnen Aber trotzdem nehme ich den Kram entgegen das ist Unsinn.
Also wenn ich weiß, ich habe kein Business Case für die für diesen Anhang.
Warum nehme ich ihn dann an?
Also man muss den Spitz umdrehen und sagen, ich nehme E-Mails mit Anhängen nicht an außer E-Mails die Anhänger haben, die ich wirklich brauche.
Also die klassischen Office Formate irgendwie eine PDF Datei vielleicht gezielt Container vielleicht also wenn ich sage okay ich brauche Zips, aber dann wirklich nur mit die mit Zip Format und nichts anderes.
Oder andere Zeichenformate Bildformate, die kann ich entgegennehmen aber den Rest sperre ich aus weil dann kann ich auch nachts ruhig schlafen, wenn ich wieder weiß.
Es ist neue Virus unterwegs und der kommt mit 42 anderen Varianten daher .
Und dir doch mal jetzt hab ich eine Frage an dich aus dem Bauch heraus.
Wie viel unterschiedlichste Malwarevarianten kommen pro Tag auf die Welt gib mal.
Ich hatte mal so eine ganz schlimme Zahl die lag irgendwo bei 300.000.
Aber ich weiß nicht ob die ist richtig. Okay also 300.000 unterschiedlicheprovarianten pro Tag.
Ich glaub da wird schnell klar, dass ich mit einem klassischenile einfach nicht nachkomme Das ist klar müssen andere erfahren her.
Ja.
Und je mehr ich einfach durch so Pauschalität aus dem Feld schlagen kann, umso sicherer bin ich, bin ich komplett bei dir, weil es ja auch vor allen Dingen und das ist ja dann hinter das eigentliche Thema der Mensch als Schnittstelle einfach Verunsicherung mit sich bringt.
Nein.
Wenn wenn ich da irgendwie nein Taille kriege und ich glaub eines der Klassiker ist ja nach wie vor die Bewerbung, die dann reinkommt wobei ich habe letztens .
Ich weiß gar nicht mehr wie das erzählt hat.
Als Kollege auch im im Systemhaus, die haben eine Anfrage bekommen von einem durchaus weltweit agierenden Immobilienmakler für IT Systeme.
Also sie sollten dort ein Angebot abgeben.
Es war auch eine Ausschreibungsunterlage und weitere Informationen holen Sie sich bitte unter folgendem Link. Und der Link war aber nicht als Link hinterlegt, sondern als Bild .
Und dabei war der Virus dann also das war schon richtig perfide und da aber diese Anfrage an ein Systemhaus ging, haben die natürlich erst mal das müsste passen. Ist eine Anfrage Das ist ein glaubwürdiger Kunde, der dort anffragt.
Irgendein Mechanismus hat dann offensichtlich zugeschlagen, damit dann dieser Virus nicht hinterher losfeuern konnte.
Aber das fand ich schon als Beispiel, wo ich dann so okay das ist da hat sich jemand echt Mühe gemacht also Im im positiven wie im Negativen.
Aber also Bewerbungen beziehungsweise in dem Fall war es eben eine Anfrage.
Bei freut man sich eine Bewerbung freue ich mich und will sie öffnen. Kriege ich eine Anfrage vom Kunden.
Hey, ja natürlich ist ja super Genau möchte nicht zuwerblich werden aber es gibt ja auch Verfahren, um auch das noch mal ein Stück weit zu vereinfachen und auch dem User eine Hilfe an die Hand zu geben .
Wir haben ein Verfahren, das nennt sich Level of Justice ist eigentlich total easy.
Der Nos Proxy guckt sich die ausgehenden EMails an und weißst damit mit wem kommuniziere ich denn überhaupt?
Und das beim empfangen sichergestellt werden kann okay, den den den externen Absender, den den ich hier gerade jetzt behandeln muss, den kennen, den kenne ich.
Ja und den kenne ich nicht Und dann kann ich soweit das einstellen, dass man sagt okay gerade so kritische Formate.
Ich mein Lieblingsbeispiel ist das alte Dock Format DOC Dateien.
Ich sage einfach mal, unsere Entwickler sagt immer, das ist ein bitschiges Format weil da kann ich echt alles wunderbar drin verstecken . Sorry, also du kannst es rausixen aberriff dafür Passt schon.
Da kann man wunderbar Viren drin reinschleusen und deswegen ist es schon ein sehr gefährliches Format, was eigentlich auch gar nicht mehr verwendet werden sollte.
Leider Gottes kommt es aber immer noch vor.
Es ist nun mal noch in Verbreitung und manchmal will ich die haben und manchmal nicht und Bewerbung ist ein super Thema dafür.
Und wenn ich doch weiß, dass ich den Absender nicht kenne ?
Kann ich mich entscheiden okay dann nehme ich dieses Format auch nicht an.
Wenn ich den Absender sicher kenne und da hilft mir jetzt auch wieder das SPFD-Kam Verfahren oder eine SM Signatur.
Ich kenne ihn und weiß auch, dass er das sicher ist.
Dann nehme ich das Verfahren an oder dieses Dcformat und dann gibt es wiederum noch mal zusätzliche Mechanismen.
Wir wir Wandeln oder wir können solche Formate in ein sicheres PDF wandeln .
So dass dann diese ganzen Automatisismus oder eine Mwehr, die sich dahinter versteckt, die bleibt dann bei uns am Geht wer hängen.
Und der Empfänger bekommt ich nenne es gerne ein Röntgenbild.
Weil du magst es ja auch nicht, wenn du zum Arzt gehst und sagst hey Doc, ich hab Schmerzen im Arm und der zückt gleich ins Kapell um nachzugucken was los ist finde ich jetzt nicht so cool ne also Das Mark gefällt mir überhaupt nicht.
Und dann mag ich es lieber, wenn er erst mal eine bildgebende Maßnahme einleitet und genau das machen wir mit Kn und Poxy auch.
Nein wir machen erst eine bildgebende Maßnahme.
Wir nehmen das Word Dokument packen das in PDF und der Empfänger kann erst mal gucken was erwartet mich denn überhaupt ?
Okay, das hört sich super an.
Ich gucke gerade auf die Uhr ist krass wie schnell wir mit diesem Thema hier von einem Thema hüpfen.
Eine Frage, die natürlich in den aktuellen Zeiten immer kommen muss und ich glaube auch wieder gibt es verschiedene Blickwinkel ist A IKi und wie auch immer.
Sowohl die Seite, wie denkst du, wird das von den ich nenne es jetzt mal Angreifern genutzt, gerade auf dem Weg der E-Mail.
Also nach umgekehrt habt ihr oder gibt es im Bereich eben der der Authentifizierung eben im Bereich der Sicherheit auch schon Mechanismen um.
Ja, damit der Gegenwär dann noch zu haben .
Also beides klares ja.
Und bei der auf der Angreiferseite, das wirst du ja selber wahrscheinlich auch mitbekommen.
Nein du bekommst nicht mehr so diese klassischen Spamills von früher.
Die in einem schlechten Deutsch oder schlechten Englisch geschrieben sind. Viele Rechtschreibfehler, sondern die sind 1A Sahne ausformuliert.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die durch eine K\letter I\letter generiert worden ist, ist einfach super hoch.
Da bin ich mir ziemlich sicher, dass das da verwendet wird.
Ich denke das ist auch Common Sense so in in der E-Mail Security Gemeinde, dass das, dass das passiert .
Und auf der Gegenseite also da, wo wir sind, diejenigen, die es ablehnen sollen wir nutzen das natürlich auch.
Aber da muss man so ein bisschen unterscheiden.
Ich war da neulich in einem Podcast genau zu diesem Thema zu Gast.
Wir haben kein generatives Problem.
Also wir müssen nichts generieren, sondern wir wollen ja etwas prüfen lassen durch eine ki Und es gibt also wir haben einfach gelernt es ergibt keinen Sinn, die komplette E-Mail so zu nehmen und der K\letter I\letter zu sagen.
Hey, sag mir, ist das gut oder schlecht das funktioniert nicht gut.
Die Fehlerrate ist einfach extrem hoch d.h. Wir gehen den Weg.
Wir filetieren das Ganze so ein bisschen und picken nur bestimmte Stückchen aus der Email raus und diese ich nenne es gerne Inzienkette, die gebe ich dann der K\letter I\letter A zum lernen und B zum bewerten .
Das funktioniert erstaunlich gut.
Also das ist auch immer nur ein Teil der Wahrheit.
Nein also das ist wir kriegen eine Antwort.
Und dann laufen noch andere parallel parallele Prüfungen, die die E-il noch mal.
Also gerade Anhänger noch mal anders prüfen aber das ist ein wunderbares zusätzliches Instrument, umsowas noch mal zu überprüfen.
Hört sich gut an.
Hast du schon davon gehört weil das ist meine Theorie aber ich weiß nicht ob das schon stattfindet .
Dass die K\letter I\letter auch individuelle Mails macht also dass die sprachlich mittlerweile perfekt sind, ist ja keine keine große Kunst mit der K\letteri behaupte ich jetzt mal aber dass ich im Grunde genommen noch mal den Schritt weiter gehe und sage okay ich will jetzt eine Mail an den Stefan schicken.
Und gucke mal was finde ich denn über den im Internet und könnte ja noch mal einen einen persönlichen Bezug in diese Mail nehmen, was ja die das Vertrauen eigentlich erhöht, dass du sagst ja natürlich das bin ich.
Damit bin ich richtig angesprochen und werde jetzt auf jeden Fall das Ding öffnen.
Hab Habt ihr davon auch schon gehört was mitbekommen.
Wir vermuten es also wissen tun es nicht.
Aber wir vermuten es und ich mein gut ich.
Ich mache ziemlich viel im Internet in den sozialen Medien. Kannst ja mal die die Einschlägen K I nach meinem Namen fragen und du kriegst nein Antwort.
Und die ist gar nicht so schlecht das ist echt erschreckend .
Und darum kann ich sicherlich eine Email generieren lassen.
Ich habe so nicht versucht das das werde ich nach unserem Podcast direkt mal machen.
Bin ziemlich sicher, dass es gar nicht so schlecht funktionieren wird.
Ja ich, wie gesagt, ich denke auch stehen ja nach wie vor bei dem ganzen Thema K Intelligenz ja eigentlich noch in den Startlöchern also insoweit wird das sicherlich noch mal ein Thema werden.
Wo auch im im Bereich Awareness und und wie können wir überhaupt.
Die die Mitarbeiter mehr noch an die Hand nehmen, damit sie da nicht drauf reinfallen, weil ich sage mal das Risiko ist ja extrem hoch selbst wenn ich ihm technisch die ganzen Möglichkeiten habe, wenn da eine Mail kommt die thematisch passt, die auf mich passt wo ich sage super ja das stimmt da war doch was.
Ich ich will auch gar nicht über die Anwender sprechen.
Ich weiß ich selber klicke auch da drauf.
Ich hab immer nur die super Ausrede bei uns intern.
Ich muss ja testen, was die Kollegen machen, wenn die bei uns nein Fische Kampagne machen Glaubt man mir mittlerweile auch nicht mehr.
Inoweit ja ja ja, definitiv zu oft benutzt.
Aber das das ist, glaube ich grundsätzlich nein gute Möglichkeit ja.
Was hätten wir denn noch für Themen weil zeitlich glaub ich haben wir schon schon viele Themen gerade mit reingebracht.
Gibt es noch irgendwas, bevor wir hier einfach auseinander gehen, wo du sagst da haben wir mal ein ganz wichtiges Thema vergessen oder sind da schon rund.
Wir sind weitestgehend rund also die die coolsten Themen denke ich mal soweit abgeklappert.
Es gibt natürlich noch .
Ja, vielleicht soll das noch der der Vollständigkeit habe erwähnt.
Wir haben jetzt darüber gesprochen, dass man Anhänge entschärfen kann indem ich ein Röntgenbild ausmache und PDF zum Beispiel.
Und ich hatte ja gesagt, dass es als zweiten Angriffs Vektor immer noch die URL gibt. Was mache ich denn mit der Das ist ja auch.
Und das ist ja ein ein ein Min Vektor, der aus meiner Sicht noch viel viel extremer ist als ein Anhang.
Weil ein Anhang der ist so wie er ist, und hängt da der Email und dann muss ich als der als Angreifer jetzt davon ausgehen.
Das ist ja wie beim Angeln mit einem richtigen Köder.
Ich muss davon ausgehen, dass dieser Köder jetzt auch funktioniert .
Genauso funktioniert im Anhang auch eine UL.
Die kann ich noch so ein bisschen steuern.
Also als Beispiel konkretes Beispiel.
Ich weiß als Angreifer. Wann hat denn der Mails Server auf der gegenüberliegenden Seite die E-Mail empfangen?
Und der prüft das vielleicht sogar, was ich E-Mails schicke über die UL so beim empfangen ist da vielleicht noch das süße, knudige Katzenvideo dahinter hinter der UL.
Aber wenn ich jetzt weiß, jetzt hat er sie entgegengenommen jetzt zähle ich noch bis zehn und dann mache ich eben nicht mehr das Katzenvideo dahinter, sondern ich ändere den Inhalt und dann ist da die Malware dahinter Katzenvideo mit Malwe.
So, was mache ich denn dann?
Ich als Gateway bin dann machtlos.
Ich sehe es dann nicht mehr.
Aber es gibt Mechanismen, um auch das auszubiegen.
In diesem Fall schreiben wir die UL einfach um.
Und sobald der User drauf klickt, die so genannte Time of Click, dann sehen wir die UR noch einmal und dann stellen wir fest s.
Das Katzenvideo hat jetzt auf einmal eine Mall mehr mit dabei. Ne also so etwas gibt es auch um sich gegen solche Angriffe auch zu schützen .
Echt noch mal ein guter Punkt von daher.
Das macht es wirklich super rund. Krass, ich glaube wir könnten wahrscheinlich noch Stunden über dieses Thema weiterreden.
Ja definitiv und du bist so begeistert von daher Mega cool .
Aber ich glaube die die Zuhörer haben sich jetzt dann irgendwann doch ein Feierabend verdient und ich glaub sie konnten sich hoffentlich ganz viel mitnehmen.
Also ich selber konnte ganz viel mitnehmen.
Von daher.
Von meiner Seite herzlichen Dank für den sehr sehr sympathischen Austausch hat mir richtig Spaß gemacht.
Aber auch für die spannenden Inhalte.
Also insoweit vielen Dank für deine Zeit und für die Zuhörer.
Wenn Wünsche sind, wenn es Anregungen gibt, wenn es Fragen gibt gerne an infoatteletrade.
Wir ruhten das dann entsprechend weiter und ansonsten vielen Dank fürs zuhören und bis zum nächsten Mal.
Also tschüss .
aUTOR(EN)
Autor
Über diesen Podcast
Gesprächspartner: Stefan Cink, Net at Work
Interviewer: Carsten Vossel, CCVOSSEL
- Bundesverband IT-Sicherheit e.V. TeleTrusT
- E-Mail-Sicherheit, Verschlüsselung
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