Quergelesen: Was die Branche bewegt (KW 23/26).
Die Medien- und Technologiewelt schläft nie, aber Sie müssen nicht alles selbst lesen. In dem wöchentlichen neuen Format “Quergelesen” filtern die wichtigsten Meldungen aus nationalen und internationalen Quellen für Sie heraus. Kurz, präzise und auf den Punkt – damit Sie in wenigen Minuten wissen, was heute wirklich wichtig ist.
- Der im US-Bundesstaat Massachusetts ansässige und weltweit in über 120 Ländern vertretene Medizintechnikhersteller Boston Scientific ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Wie Boston Scientific auf seiner Website sowie in einer Meldung an die US-Börsenaufsicht schildert, wurde der Angriff am 25. August festgestellt und beeinträchtigt seitdem die operative Tätigkeit des Unternehmens. Die Folgen scheinen weitreichend zu sein. (Quelle: Golem)
- Bei der Cyberattacke auf das Berliner Landesnetz sind womöglich doch – abgeflossen. Konkret geht es um den Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, wie die Senatskanzlei mitteilte. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten betroffen sind“, hieß es. Inhalt und Umfang der betroffenen Daten werden derzeit noch geprüft. (Quelle: Heise)
- Die prorussische Hackergruppe Server Killers hat einen groß angelegten Cyberangriff auf digitale Dienste der norwegischen Behörden für sich reklamiert. Die Angriffe dauern nach Angaben der staatlichen Digitalisierungsbehörde Digdir seit Montag an. »Es ist der größte Angriff auf Digdir-Lösungen, den wir je erlebt haben«, sagte Behördensprecher Are Kvistad der Nachrichtenagentur AP. (Quelle: Zeit.de)
- Jeder dritte Cyberangriff geht auf Geheimdienste zurück (Quelle: SZ.de)


