Quergelesen: Was die Branche bewegt (KW 23/26).
Die wichtigsten Meldungen der Woche aus nationalen und internationalen Quellen.
- Der Intralogistikkonzern Jungheinrich wollte wissen, was ein Cyberangriff wirklich kostet. Die Antwort veränderte, wie sein Vorstand über IT-Sicherheit spricht. (Quelle: CIO.de)
- KI-Angst zündet Cybersecurity-Boom: Palo Alto schlägt Wall-Street-Erwartungen! (Quelle: Wallstreet Online)
- Neue Plattform für Cybersecurity „Made in Germany”. Die drei deutschen Cybersicherheitsunternehmen Secunet, DCSO und Tenzir haben ein Konsortium gegründet. Dessen Ziel ist es, einen lokalen Anker für Frühwarnung, Detektion und Abwehr von Cyberangriffen in verteilten Infrastrukturen zu etablieren. (Quelle: Chemietechnik)
- Vertrauliche Informationen bei ChatGPT hochgeladen. Der Einsatz von ChatGPT ist in der US-Cybersicherheitsbehörde eigentlich nicht erlaubt. Deren Chef hat aber eine Ausnahmegenehmigung gehabt. (Quelle: Golem)



