Bitdefender GravityZone – So gelingt auch mit schlanken Teams zuverlässige Sicherheit.
Die meisten Cybersicherheitsberichte beginnen mit Warnungen vor neuen Bedrohungen, doch für kleine Teams liegt die eigentliche Herausforderung woanders. Sie kennen die alarmierenden Statistiken, wie beispielsweise die 55 Milliarden US-Dollar, die im letzten Jahrzehnt durch Business Email Compromise (BEC) verloren gingen, den Anstieg der BEC-Vorfälle um 66 Prozent oder das Auftreten von Ransomware in 44 Prozent der Sicherheitsverletzungen (ein Anstieg von 37 % im Vergleich zum Vorjahr).
Diese Zahlen sind zwar hilfreich zur Aufklärung von Vorständen und Führungskräften, aber für IT- und Sicherheitsverantwortliche sind sie nichts Neues, denn sie wissen, dass diese Bedrohungen seit Jahren zunehmen. Neu ist jedoch die zunehmende digitale Präsenz von Unternehmen und die damit einhergehend wachsende Angriffsfläche.
Wenn Sie keinen vollständigen Überblick über Ihre internen und externen Assets haben, einschließlich Ihrer Schatten-IT, Cloud-Apps und Daten, die in KI-Tools fließen, können Sie sicher sein, dass Angreifer Schwachstellen finden werden, die sie ausnutzen können. Ihre Mitarbeiter und Ihre Lieferkette sind ebenfalls Teil Ihrer Angriffsfläche und wenn Sie diese nicht im Blick haben, kann dies erhebliche blinde Flecken verursachen.
Laut dem Verizon-Bericht „Data Breach Investigations Report 2025“ sind 60 Prozent der Sicherheitsverletzungen auf menschliche Fehler und 30 Prozent auf das Verschulden Dritter zurückzuführen. Eine Studie von Bitdefender zeigt zudem einen besorgniserregenden Trend: In 84 Prozent der Sicherheitsvorfälle kapern Angreifer legitime, bereits auf Geräten installierte Tools. Diese Tools sind keine zu behebenden Sicherheitslücken, sondern sie sind für den legitimen Gebrauch bestimmt. Daher stellt die Erkennung dieser missbräuchlichen Nutzung eine erhebliche Herausforderung dar.
Weitere Untersuchungen von Verizon zeigen, dass Unternehmen durchschnittlich 32 Tage für die Behebung von Sicherheitslücken an Perimetergeräten benötigen, wodurch diese viel zu lange angreifbar sind. Dies verdeutlicht die Folgen einer mangelnden Sichtbarkeit, da Schwachstellen, die nicht schnell erkannt werden, auch nicht schnell behoben werden können. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die notwendige Transparenz zu erlangen, um das Zeitfenster für Sicherheitslücken zu verkürzen – selbst mit begrenzten Ressourcen und einem kleinen Team.
Das Whitepaper zeigt, wie Sie auch mit kleinen Teams für zuverlässige Sicherheit sorgen können.


Bitdefender
