Quergelesen: Was die Branche bewegt (KW 15/26).
Die Medien- und Technologiewelt schläft nie, aber Sie müssen nicht alles selbst lesen. In dem wöchentlichen neuen Format “Quergelesen” filtern die wichtigsten Meldungen aus nationalen und internationalen Quellen für Sie heraus. Kurz, präzise und auf den Punkt – damit Sie in wenigen Minuten wissen, was heute wirklich wichtig ist.
- Cyber-Auswirkungen von Konflikten im Nahen Osten: Die Auswirkungen reichen weit über die direkt in den Konflikt involvierten Regionen hinaus. Europol-Sprecher Jan Op Gen Oorth sagte laut Reuters, er erwarte mehr Cyberangriffe auf die europäische Infrastruktur und einen Anstieg von Online-Betrug, bei dem die Flut an Informationen über den Konflikt im Internet ausgenutzt werde. (Quelle: Weforum.org)
- CISA-Notbetrieb: Gehaltszahlungen für vergangene sechs Wochen versprochen: Mitte Februar lief in den USA die Finanzierung für das Heimatschutzministerium DHS (Department of Homeland Security) und damit der IT-Sicherheitsbehörde CISA aus. Die läuft seitdem im Notbetrieb mit eingeschränkten Ressourcen weiter. (Quelle: Heise.de)
- Nordkoranische APT Gruppe nutzt ClickFix und DeepFake-Videos: Nordkoreanische Angreifer der Gruppe UNC1069 professionalisieren ihre Kampagnen gegen Krypto‑ und FinTech‑Unternehmen und kombinieren neue macOS‑Malware mit KI‑gestützten Social‑Engineering‑Taktiken. CEOs erleben so eine ganze Angriffskette mit präziser Vorplanung. (Quelle: B2B Cyber-Security)
- Samsung verteilt April-Update: Kritische Schwachstellen gefährden Galaxy-Geräte: Samsung schließt mit dem April-Sicherheitsupdate 47 Lücken auf Galaxy-Smartphones. 14 davon sind kritisch, vier weitere als hoch eingestufte betreffen Exynos. (Quelle: Heise.de)
- Man kann dem, was man sieht und hört, nicht mehr trauen“: Wie KI globale Cyberbedrohungen befeuert. KI-gestützte Deepfakes und staatlich geförderte Hackerangriffe stellen massive Cybersicherheitsrisiken dar, so ein Manager von Palo Alto Networks. Der Konflikt im Iran wird in den kommenden Tagen voraussichtlich zu einer weiteren Zunahme geopolitischer Cyberangriffe führen, so ein Manager von Palo Alto Networks, dem weltweit größten Anbieter von reinen Cybersicherheitslösungen. (Quelle: Euronews)



