Airbus CyberSecurity bringt seine Kompetenz in das EU-Projekt Brain-IoT ein

Das Projekt wird sich schwerpunktmäßig der Interoperabilität und Cybersicherheit im Internet of Things (IoT) widmen. Da IoT-Produkte und -Dienste in der Praxis immer häufiger eingesetzt werden, sind auch die Bedenken hinsichtlich Systemstabilität und Sicherheit, Vertraulichkeit sowie Schutz gestiegen. Das mit fünf Millionen Euro dotierte EU-Forschungsprojekt Brain-IoT soll einen Rahmen und eine Methodik schaffen, um die Nutzer von IoT-Plattformen zu unterstützen. Es soll modellbasierte Tools zur Entwicklung innovativer, nahtlos integrierter Lösungen für Interoperabilität und Cybersicherheit bereitstellen.

Als führender Anbieter von Sicherheitspaketen wird Airbus CyberSecurity sein Know-how und seine neuesten Technologien in das Brain-IoT-Rahmenkonzept einbringen. Die Arbeit der Experten von Airbus CyberSecurity wird sich dabei insbesondere auf die Bereiche sichere IoT-Geräte und Services konzentrieren. Ziel ist es, eine hochmoderne Sicherheitsarchitektur und innovative, schlanke Mechanismen zur einzelnen Sicherung aller Arten von IoTs zu implementieren. Diese Lösungen werden sowohl für unilaterale Komponenten wie Sensoren als auch für komplexere Geräte wie Smartphones anwendbar sein. Airbus CyberSecurity wird die IoT-Arbeitsgruppe zudem mit seinem Know-how dabei unterstützen, Sicherheitslösungen für komplette IoT-Ökosysteme voranzutreiben.

„Dies bietet uns eine fantastische Gelegenheit, zum wichtigsten Sicherheitsthema unserer Generation beizutragen – dem IoT. Hier ist es notwendig, sich schon heute mit den Sicherheitsfragen von morgen auseinanderzusetzen“, sagte Steven Rymell, Head of Technology von Airbus CyberSecurity. Das Brain-IoT-Konsortium umfasst Unternehmen und Institutionen aus fünf europäischen Ländern und wird vom Istituto Superiore Mario Boella (ISMB) in Italien geleitet. Weitere Informationen zum Projekt Brain-IoT erhalten Sie unter: http://brain-iot.eu.